Zum kompositorischen Schaffen Daniel Roths - Orgelpunkt Trier: Orgel- und Chor Musik an Dom und Konstantin - Basilika. Touristische Sehenswürdigkeiten wie z.B. Porta Nigra und Trierer UNESCO Weltkulturerbe. 31.05.2009 11:04:48

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Zum kompositorischen Schaffen Daniel Roths
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Daniel Roth in der Trierer Konstantin-Basilika; Foto: E. JakobAm 18. Mai 2001 wird die "Messe brève" des französischen Komponisten und Organisten Daniel Roth durch den Trierer Bachchor erstmalig in Trier aufgeführt. 

Daniel Roth am 23.08.2000 in der Konstantin-Basilika

Aus diesem Anlass finden Sie hier Informationen zum kompositorischen Schaffen Daniel Roths und ein aktuelles Werkverzeichnis

Daniel Roth, der im Jahr 2000 auch ein Konzert in der Konstantin-Basilika gespielt hat, ist als Titularorganist an St. Sulpice in Paris einer der Nachfolger von Marcel Dupré. Er ist ein gefragter Konzertorganist, Improvisator, Pädagoge, Autor und kann eine Vielzahl von Kompositionen aufweisen. 
 
 
 

Französische Orgelkunst in Vergangenheit und Gegenwart

Die französische Orgelliteratur der Gegenwart (Naji Hakim, Thierry Escaich, Daniel Roth etc.) zeichnet sich neben allen harmonischen, rhythmischen und satztechnischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts vielfach nicht zuletzt dadurch aus, daß sie einer kompositorischen Tradition verpflichtet bleibt, die mit der Gründung einer französischen Orgelschule durch Charles-Marie Widor (1844 – 1937) und Alexandre Guilmant (1837 – 1911) ihren Anfang nahm. Neben formaler Strenge und den in klanglicher wie architektonischer Hinsicht oft „symphonisch“ genannten Proportionen sind es vor allen Dingen die Instrumente Aristide Cavaillé-Colls (1811 – 1899), die als Bindeglied zwischen Vergangenheit und Gegenwart fungieren. Widor beschreibt die Integrität des französisch-symphonischen Orgelstils sehr treffend: „Das Werk, das unsere Schule hervorgebracht hat, ist ohne jeden Vorbehalt dem besonderen Klangzauber seiner Instrumente zu verdanken.“

Tradition der französischen Orgelschule

Eine Linie der Lehrer-Schüler-Nachfolge, deren kompositorische Inspiration eng mit dem dem Werk Cavaillé-Colls verbunden ist, führt über Widor, seinen Schüler Louis Vierne (1870 – 1937) und dessen Schüler Maurice Duruflé (1902 – 1986) zum 1942 im elsässischen Mulhouse geborenen Daniel Roth. Duruflé unterrichtete ihn am Pariser Konservatorium in Harmonielehre. Über Marcel Dupré (1886 – 1971), den wohl berühmtesten Schüler Widors und Guilmants, und dessen Schülerin Rolande Falcinelli (*1920) gelangt man wiederum zu Daniel Roth, diesmal im Zusammenhang mit Orgelinterpretation und –improvisation. Somit können zwei wesentliche Charakteristika französischer Orgelkunst als prägende Einflüsse in Daniel Roths musikalischer Ausbildung genannt werden: in kompositorischer und improvisatorischer Hinsicht die äußerst differenzierte impressionistische Klanglichkeit der Werke Duruflés, in organistischer Hinsicht die technische und gestalterische Souveränität Duprés, die sich – wie jede Meisterschaft – besonderer Disziplin und Hingabe verdankt. Das geistige und künstlerische Fundament, auf dem diese musikalischen Einflüsse Eigenständigkeit entwickeln konnten, bilden für Daniel Roth seine Verehrung Albert Schweitzers, Johann Sebastian Bachs und in letzter Instanz seine tiefe Verwurzelung im katholischen Glauben, der durch die Vorbilder Schweitzer und Bach immer auch ökumenisch ausgerichtet ist.

Der Werdegang Daniel Roths

Am „Conservatoire National de Région“ in Mulhouse erhält Daniel Roth eine grundlegende Ausbildung in Klavier, Harmonielehre und Gehörbildung. Mit 13 Jahren beginnt er seine Orgelstudien. Sein im Jahre 1960 am Pariser „Conservatoire“ begonnenes Studium schließt er mit fünf „Premiers Prix“ in den wichtigsten Fächern ab: Orgelinterpretation und –improvisation (bei Rolande Falcinelli), Klavierbegleitung (bei Henri Puig-Roget), Kontrapunkt und Fuge (bei Marcel Bitsch) und Harmonielehre (bei Maurice Duruflé). Es schließen sich weitere Studien in Alter Musik bei Marie-Claire Alain an. 1962 wird Roth zunächst Organist der Cavaillé-Coll-Orgel des Pariser „Collège Fénelon“ und bereits 1963 Stellvertreter seiner Lehrerin Rolande Falcinelli an der Cavaillé-Coll-Orgel der Pariser Basilika Sacré-Coeur. In den folgenden Jahren wird er Preisträger der Orgelwettbewerbe in Arnheim, München, Aosta und gewinnt den „Prix de haute exécution et d´improvisation des Amis de l´Orgue-Paris“. 1971 schließlich gewinnt Roth den bedeutenden Orgelwettbewerb in Chartres in beiden Disziplinen (Interpretation und Improvisation). Zwei Jahre später wird er Nachfolger Rolande Falcinellis als Titularorganist an Sacré-Coeur. Im gleichen Jahr 1973 wird er zum Professor am „Conservatoire Nationale de Région“ in Marseille berufen und wird im darauffolgenden Jahr Leiter der Orgelklasse an der Katholischen Universität Washington, wo er als „Artist-in-Residence“ auch die Orgel der National-Shrine-Cathedral spielt. Von 1979 bis 1988 versieht Daniel Roth eine Orgelprofessur am „Conservatoire National de Région“ in Strasbourg. In diesen Zeitraum fällt auch die wohl ehrenvollste Berufung seiner Karriere: im Jahre 1985 wird Roth Titularorganist an der berühmten Cavaillé-Coll-Orgel der Pariser Pfarrkirche Saint-Sulpice und somit Nachfolger einiger der bedeutendsten Musiker der französischen Orgelkultur: Clérambault, Séjan, Lefébure-Wély, Widor, Dupré und Grunenwald. 1988 wird Roth Professor an der Musikhochschule des Saarlandes in Saarbrücken, und seit 1995 unterrichtet er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main (als Nachfolger von Helmut Walcha und Edgar Krapp).
Neben seiner Tätigkeit als Konzertorganist (solistisch und mit Orchester) zählen Meisterkurse, Vorträge, Buchveröffenlichungen und Jurorentätigkeit zu seinem künstlerischen Arbeitsfeld, das auch durch Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie eine umfangreiche Diskographie (bei Philipps, EMI, Erato, Arion, Priory, Motette und IFO) dokumentiert ist. Seine Einspielungen wurden wiederholt mit dem „Diapaspon d´Or“ ausgezeichnet.

Der Komponist Daniel Roth

Neben dem Organisten, Improvisator, Pädagogen und Autor ist es besonders der Komponist Daniel Roth, um den es in dieser Betrachtung gehen soll. Roths über den Impressionismus hinausweisende Musik spiegelt vor allem in harmonischer Hinsicht den Einfluß seines Lehrers Maurice Duruflé wider, zeigt gleichzeitig aber auch einen sehr ausgeprägten Personalstil, der den Kompositionen ein individuelles Profil verleiht. Das kompositorische Vermächtnis der Vokalpolyphonie der Renaissance wird z.B. in der „Messe brève“ aus dem Jahre 1999 kunstvoll integriert und auf subtile Weise transformiert zu einer persönlichen Tonsprache, die ganz eigene Wege beschreitet. Die Tatsache, daß sich Roths Musik bewußt nicht auf einer experimentellen Ebene bewegt und etwa die Naturgesetze der Tonalität negiert, verleiht ihr emotionale Tiefe und eine ästhetische Dimension, die im Einklang steht mit den Elementen, die für Daniel Roths Kunst prägend sind: die Musik Bachs, die Ethik Schweitzers, das klangliche Universum Cavaillé-Colls, die weiträumige Akustik romanischer und gotischer Architektur und die über sich selbst hinausweisende Verkündigung theologischer Inhalte durch Musik.
In den letzten Jahren hat der kompositorische Bereich seiner künstlerischen Tätigkeit mehr und mehr an öffentlicher Bedeutung gewonnen. So sind mittlerweile Orgelwerke (bei Leduc, Bärenreiter, Schott und Novello), Musik für Flöte und Orgel (Schott) sowie Chorwerke erschienen, die zum Teil auch auf CD und Video aufgenommen wurden. Der liturgische Bezug vieler Kompostionen wird oft bereits im Titel deutlich.

Die Kompositionen

Nachfolgend sind alle bereits erschienenen bzw. zur Veröffentlichung vorgesehenen Kompositionen Daniel Roths aufgeführt (Stand: April 2001):

A) Orgelwerke:

Évocation de la Pentecôte (1979)
(Edition Alphonse Leduc, Paris)
Auftragskomposition des «Conservatoire Supérieur de Paris» für den
Concours im Jahre 1979
Einspielung:
CD «Les Orgues de Paris» Erato 2292458672
(Daniel Roth an der Cavaillé-Coll-Orgel in St. Sulpice)

Final „Te Deum“ (1981)
(Edition Bärenreiter, Kassel)
Einspielung:
CD Priory Records PRCD 643
(John Scott an der Mander-Orgel von St. Ignatius Loyola, New York)
CD Wergo Schott [in Vorbereitung]
(Daniel Roth an der Cavaillé-Coll-Orgel von St. Sulpice)

Hommage à César Franck (1990)
(Edition Alphonse Leduc, Paris)
Auftragskomposition der Stadt Ingolstadt anläßlich des 
100. Todestages César Francks

Introduction et Canzona (1992)
(Edition Pro Organo, Leutkirch Allgäu)

Pour la nuit de Noel (1993)
-Prélude, Communion, Postlude-
(Edition Alphonse Leduc, Paris)
Auftragskomposition für Kenneth Starr, Organist in Boston

Triptyque – Hommage à Pierre Cochereau (1995)
(Edition Alphonse Leduc, Paris)
Auftragskomposition der Stadt Ingolstadt
Einspielung:
CD Disques Festivo
(Sophie-Véronique Choplin an der Cavaillé-Coll-Orgel in St. Sulpice)
Video über die Tradition an Saint-Sulpice
(Christina Harmon, Dallas)
[zu beziehen über die Organ Historical Society USA]

Joie, Douleur et Glorie de Marie
(Edition Novello, London)

Après une Lecture…
(Coll. Panorama de l´Orgue I; Edition Billaudot, Paris)

Artizarra 
- Fantaisie sur un chant populaire basque, pour la fête de l´Épiphanie
(in Vorbereitung bei Schott, Mainz)
Auftragskomposition des Musikfestivals von San Sebastian (Spanien)

Petite Rhapsodie sur une chanson alsacienne
(in Vorbereitung in der Reihe „Orgelmusik des Elsaß aus 3 Jahrhunderten“
Reihe Liber Organi bei Schott, Mainz)

Livre d´orgue pour le Magnificat
- Hommage au Facteur d´Orgues Aristide Cavaillé-Coll
Auftragskomposition für Kenneth Starr, Organist in Boston
Einspielung:
CD Priory Records [in Vorbereitung]
(Daniel Roth an der Cavaillé-Coll-Orgel von St. Sulpice)

Cinq versets sur «Veni Creator»
(L´Organiste Liturgique Nr. 53, Edition de la Schola Cantorum, Paris)
Einspielung:
CD „Symphonische Orgelmusik aus Frankreich“
ERJ 021996
(Elmar Jahn an der Orgel von St. Gabriel München)

B) Transkriptionen für Orgel:

Interlude symphonique de «Rédemption» de César Franck
(Edition Bärenreiter, Kassel)
Einspielung:
CD Priory Records
(Gerard Brooks an der Orgel von St-Francois-de-Salle, Lyon)

Scherzo pour harmonium et piano de Camille Saint-Saëns
[in Vorbereitung]

C) Werke für Soloinstrumente:

Ain Karim
- Fantaisie pour flûte et orgue
(Edition Schott, Mainz)
Auftragskomposition von Karel Paukert und Michel Debost
Einspielung:
CD „Licht im Dunkel für die Kinder dieser Welt“
Musik aus dem Wormser Dom; CD IFO 00600
(Francois-Xavier Roth, Flöte, Daniel Roth, Orgel)

Légende
(Coll. Panorama du Hautbois I, Ed. Billaudot, Paris)

Vokalmusik:

Ave Maria
für vier gleiche Stimmen
Einspielung:
CD Lammas Records
(Chor der Wells Cathedral, GB)

In manus tuas Domine (2000)
für vier gemischte Stimmen

O Salutaris

Regina Caeli

Reine du Ciel

Notre Père
(Edition Caecilia, Strasbourg)
 

Messe brève (1999)
- Kyrie, Gloria, Sanctus, Agnus Dei
(erhältlich über Schott Verlag, Mainz)
Aufführungen:
1994 Saarbrücken
1997 La Madelaine, Paris (in der Liturgie)
(Maîtrise de l´église de La Madelaine Paris)
1998 Mainzer Dom (Katholikentag)
(Bach-Chor Budapest)
1999 La Madelaine, Paris (Konzert)
2000 Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt,
Deggendorf (Ostbayern)
(Trierer Bachchor)
St. Ignace d´Antioche, New York
2001 Mainz
(17. Februar)
St. Andreas, Frankfurt am Main
(18. Februar)
St. Ignace d´Antioche, New York
Konstantin-Basilika, Trier
(Trierer Bachchor, 18. Mai)
Belfort
Wells Cathedral, GB

Dignare me o Jesu
(Manuskript)
Auftragskomposition von Philip Brunelle, Minneapolis
Aufführungen:
1997 St. Sulpice, Paris
1998 Eglise Américaine, Paris
Minneapolis
Pittsburg
(Bach-Chor Budapest)
1999 La Madelaine, Paris

Gebt Zeugnis von eurer Hoffnung
(Edition Schott, Mainz)
Auftragskomposition des 93. Deutschen Katholikentages e.V. Mainz
Einspielung:
CD „Klangbilder der Hoffnung“ CD IFO 005000
(Kammerchor der Johann-Wolfgang-Goethe-UniversitätFrankfurt a.M.)

Am 21. Januar 1999 fand in der Kirche La Madelaine in Paris ein Konzert statt, das gänzlich Daniel Roths Werken gewidmet war (zur Aufführung gelangten u.a. „Ave Maria“, „Dignare me“ und die „Messe brève“), und im November 1999 verlieh ihm die „Académie des Beaux-Arts de l´Institut de France“ den Kompositionspreis „Florent Schmitt“ für seine „Messe brève“ für gemischten Chor und Orgel, die – neben der Fantasie für Flöte und Orgel „Ain Karim“ – im Konzert des Trierer Bachchores am
18. Mai 2001 aufgeführt wird.

Weitere Informationen zum Leben und Werk Daniel Roths finden Sie unter „www.danielrothsaintsulpice.org“.

Martin Bambauer



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