Die Fresken von Ferdinand Gehr im Trierer Dom - Orgelpunkt Trier: Orgel - und Chor - Musik an Dom und weiteren Trierer Kirchen. Touristische Sehenswürdigkeiten wie z.B. Porta Nigra und Trierer UNESCO Weltkulturerbe. 09.03.2011 19:53:39

OrgelpunktWeb

Powered by WhatUSeek

 

Die Fresken von Ferdinand Gehr im Trierer Dom

Zurück Zurück   Dom | Kunstgeschichte | Domorgeln | Domorganist | Orgelhistorisches | Domorganisten und -kapellmeister | UNESCO-Weltkulturerbe | Moderne Fresken im Dom | Dombaumeister Wilhelm Peter Schmitz | Niederländische Orgelbaumeister am Trierer Dom | Fotogalerie Trierer Domorgel |

Foto: Rita Heyen Foto: Rita Heyen

1.600 Jahre Trierer Dom

Auf der derzeitigen Internetseite des Lehrstuhls für Liturgiewissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz ist die Darstellung eines sich von der Antike bis in die Gegenwart wandelnden Kirchengrundrisses zu sehen. Es ist der Grundriss des Trierer Domes, der sich ausgehend von dem frühchristlichen römischen Quadratbau über die Erweiterungen und Umgestaltungen der Romanik, Gotik und des Barock immer wieder veränderte. Dieser Kichenbau ist „lebendig“ geblieben, weil das Überkommene weitergeführt und den aktuellen Anforderungen angepasst wurde. Der Trierer Dom ist damit wie wohl kaum ein anderes kirchliches Gebäude deutlicher Ausdruck des alten Axioms „Ecclesia semper reformanda“- der Kirche, die sich immer zu erneuern hat. Bei der großen Domrenovierung in den Jahren 1970-74 fand diese Idee ihre Fortführung, indem unter anderem der neue Hauptaltar im Zentrum des römischen Kernbaus seine Aufstellung fand und das Domkapitel Ferdinand Gehr mit der Ausführung der Fresken „Alpha“ und „Omega“ (Anfang und Ende / Schöpfung und Erlösung) über den Westportalen beauftragte. Immer wieder ist zu beobachten, dass Besucher des Domes entweder nach einem kurzen Hinschauen unverständig weitergehen oder erstaunt und suchend vor diesen Fresken stehen bleiben. Gleich ist jeweils der erste fragende und verblüffte Blick auf die unerwarteten und ungewöhnlichen Bilder.

Ferdinand Gehr, 1896-1996

Ferdinand Gehr ist in Niederglatt in der Schweiz geboren. Sein künstlerisches Arbeiten beginnt in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts nach Studienaufenthalten in Florenz, Paris und Berlin. Dort kommt er in Kontakt mit der zeitgenössischen Kunst. Die Eigenständigkeit, die sich in seiner gesamten Schaffensphase (bis zu seinem Tod im Jahr 1996 im Alter von 100 Jahren) in einer ungewöhnlichen Einheitlichkeit abbildet, erlaubt es kaum, das Werk von Gehr in kunsthistorisch definierte Schranken einzupassen. Wenn überhaupt, scheinen Verbindungen zu den Werken von Henri Matisse und Jean Arp erkennbar. Große Verbreitung haben die Blumenbilder von Ferdinand Gehr erlangt. Das Gesamtwerk allerdings, vor allem die sakrale Kunst Gehrs, haben über lange Zeit nicht die angemessene Beachtung gefunden. Das hat damit zu tun, dass Gehr mancherorts etwas abschätzig als „Kirchenmaler“ etikettiert wurde: Vielleicht war es ein Handikap, dass er aus ideologischen Gründen nicht Mitglied der Avantgarde sein durfte. Auf der anderen Seite haben konservative kirchliche Kreise seine fortschrittliche Kunst abgelehnt und ihn so ins Abseits gedrängt. Zudem lebte Gehr sehr zurückgezogen: Seine Art, sich von allen Welten außer der eigenen abzuwenden, hat ihn nachhaltig von den Kunstbühnen ferngehalten und überließ ihn während langer Jahre allein dem Umfeld seiner Familie und seinem künstlerischen Schaffen. In den letzten Jahren hat, vor allem in der Schweiz, das Interesse an seinem Œuvre stark zugenommen, was unter anderem durch eine große Ausstellung im Kunstmuseum St. Gallen im Jahr 2001 zum Ausdruck kam. Für Gehr ist die Bibel eine Hauptquelle seiner Inspiration. Dabei setzt er ihre Bilderwelt in „Bildzeichen“ um, die er auf das Wesentliche zurückführt, damit sie über sich hinaus auf Grundlegendes verweisen können. So ist die Bedeutung seines sakralen Schaffens zwar zunächst darin zu sehen, dass er in einer zeitgenössischen Kunstsprache die Aktualität der christlichen Botschaft betont. Wichtiger erscheint aber noch, dass er seine manchmal über lange Zeiträume gesuchten inneren Bilder in einer besonderen Dichte wiedergibt. Sein Suchen ist geradezu spürbar; das Suchen nach Bildern, die bei aller Komplexität der Aussagen auf den Punkt gebracht sind und in dieser gefundenen Selbstverständlichkeit den Betrachter zum Weitersuchen auffordern.

Alpha, Anfang und Schöpfung

Die alten Fensterplätze über den Hauptportalen konnten bei der Renovierung nicht mehr in „Natura“ ausgeführt werden, darum musste F. Geht die Fenster regelrecht in die Fensternischen hineinmalen. Da er dazu kein Licht von Draußen - vom Domfreihof her - hereinbekam, musste er doppelt so viel Licht in seine Farben mischen, damit die Fensterwirkung entsteht.- Treffend beschreibt Dompfarrer Nikolaus Föhr die beiden Fresken „Alpha“ und „Omega“ als Fenster, denn sie leuchten in kräftigen Farben, fügen sich aber trotzdem wie ein Fenster in das Gesamtbauwerk ein. Beide Fresken sind auf der gleichen dunklen blauen Hintergrundfarbe aufgebaut, die nicht nur eine Tiefe für den lichten Vordergrund der Bilder „Alpha“ und „Omega“ bietet, sondern auch Bezug nimmt zu der barocken Ausgestaltung der Kuppel über der Apsis des Westchores. Den Unterschied von Alpha und Omega, Anfang und Ende, der Heilsgeschichte drückt Geht zunächst in einem anderen Gestaltungsansatz aus. Gegenüber dem Bild „Omega“ ist „Alpha“ abstrakter gehalten. Er selbst schreibt: „Beim Alpha ist es das innergöttlichen Lebens. Es ist unserer menschlichen Kenntnis weitgehend entrückt. Das Schweigen ist hier eher entsprechend als Schildern, abstrakte Formen eher als beschreibende.“ Ein heller geschlossener Ring bestimmt das Bild „Alpha“, den der Künstler als das „göttliche Rund“, als „Sinnbild der Einheit“ beschreibt. In diesem gelb-weißen Lichtring sind drei verschiedenfarbige Punkte, Zeichen für die Trinität, als „Sinnbild der Verschiedenheit“ eingefügt.

Auf einem Werk von 1974, welches ebenfalls das Thema „Dreifaltigkeit“ aufgreift, sind auf einer roten Hintergrundfarbe drei sichelförmige Farbflächen dargestellt, die zusammen mit der Pinselführung in der Mitte des Bildes eine strudelartige Bewegung andeuten. Die drei Figuren fügen sich in die Bewegung ein und symbolisieren so das „zeitlose Sein der Dreiheit in der Einheit“. Im Gegensatz zu dieser Darstellung ist das „göttliche Rund“ selbst im Trierer Dom ruhiger dargestellt. Eine Bewegung ist hier aber auch, und zwar am Bildrand mit in den verschiedenfarbigen Punkten, die in gelbe Rechtecke eingeschrieben sind, angedeutet. Gehr sieht in dieser Darstellung die Engel, die Geisteswesen, die Erstlinge der Schöpfung, im „lichten Gelb der Freude“. Jeder hat seine eigene Farbe, ist ein Individuum. Einer ist auch auf einem schwarzen Rechteck dargestellt, der Widersacher. Die gleichmäßig strömende Bewegung wird von einer zweiten senkrechten Bewegung überlagert. „Vom Heiligen Geist (gelber Punkt) ausgehend ein roter Strahl, der sich auf die weiße Figur (gotterfüllt, gnadenvoll), der Muttergottes, bewegt, Symbol, der im göttlichen Ratschluss vorherbestimmten Menschwerdung. Die Muttergottes steigt heraus aus dem Grün der Erde und verbindet die Menschenwelt mit Gott.“ Hier wird die besondere Bedeutung Mariens, die durch ihre Bereitschaft erst die Menschwerdung ermöglichte, hervorgehoben. Ursprünglich sollte im Zentrum der Darstellung „Alpha“ eine kleine Figur eingestellt werden, eine Menschengestalt Jesu. „Es sollte deutlich werden, dass die Gottheit irdisch geworden, ins Hiesige eingetreteri ist. Statt dessen hat Gehr den „roten Strahl“ ausgeführt, der die abstrakte Gestaltung des Alpha unterstützt.

Omega - Ende und Erlösung

„Das Bild des Omega hat ein vom Alpha verschiedenes Gestaltmotiv. Es hat mehr die Vielfalt der Bewegung und die Formen der sichtbaren Welt (Wolken, Baum, Menschen, Tier). Dominierend aber doch mit einer Haltung des Sichhingebens, alles vereinend, die Mitte der Mensch gewordenen Liebe, Christus. Um ihn alles in einer starken gemeinsamen Bewegung, die Menschen mitsamt allem Geschaffenen. Es ist die reine Freude am Sein. Ein Dasein, in dem die Bedingungen der Materie zwar nicht aufgehoben, aber in die Freiheit des Geistes einbezogen sind. Die Farben der Menschen und der Gegenstände vereinigen sich in einer Harmonie, die in Christus ihre strahlende Fülle erreicht.“ So beschreibt Ferdinand Gehr selbst das Omega, die Endzeit. Zwei Jahre vor den Fresken im Trierer Dom entsteht bei Gehr das Tafelbild „Freude am Dasein“. Auf einer schwarzen Fläche stehend, geben Mann und Frau mit ausgestreckten Armen ihrer Freude an der Schöpfung und der Schönheit der Welt Ausdruck. In dieser Schönheit der Welt zeigt sich für Gehr, „dass sich Gott nach dem Schöpfungsakt nicht zurückgezogen hat,“ Himmlisches deutet sich im Irdischen an. In der Darstellung des „Omega“ ist der eschatologische Bezug, die „reine Freude am Sein" in einer ähnlichen schwebenden Komposition gegeben. Eindeutig wird er durch die zentrale Christusdarstellung, die - ähnlich den romanischen Triumphkreuzen - das Kreuz und die verherrlichte Gestalt des Auferstandenen zugleich abbildet. Während sich im „Alpha“ die Menschwerdung abstrakt andeutet, ist Christus im „Omega“ in menschlicher Gestalt mitten unter die Menschen gestellt und damit deutlicher Ausdruck der menschgewordenen Gottesliebe. Der zentralen Christusfigur steht zudem eine gelbe Menschengestalt zur Seite. Diese helle Figur ist nicht näher gekennzeichnet. Gehr deutet damit an, dass sich jeder Mensch persönlich von der Erlösung Jesu Christi angesprochen fühlen darf und soll. Die gesamte Menschheit von Anfang an mit Adam und Eva, die Natur und der Himmel sind in die Erlösung mit einbezogen. Die Symbole des Bösen (die Schlange) und des Todes (das Grab) sind an den Rand gerückt. Sowohl im „Omega“ als auch im Bild „Freude am Dasein“ wird die Freude in kindlicher Einfachheit spürbar. Der Vorwurf, Gehrs Kunst sei naiv, verkehrt sich gerade auch in diesen Bildern zum Gegenteil. Im scheinbar Naiven werden Geheimnisse in einer besonderen Tiefe, wird eine ansteckende Freude am Christsein erfahrbar.

In der Einfachheit erschließt sich die Tiefe

Das Thema „Alpha und Omega“, Anfang und Ende der Heilsgeschichte, ist umfassend, und so hat Ferdinand Gehr in diesen Fresken viele Motive zusammengefügt, denen er eigenstandige Darstellungen in Tafelbildern gewidmet hat. Von Gehr ist bekannt, dass es ihm die frühchristliche und romanische Kunst besonders angetan hatte. „So ist es wahrscheinlich nicht nur das Thema, sondern auch eine besondere Hommage an den Trierer Dom, sein sakrales Oeuvre hier verdichtet darzustellen. Bis heute, 29 Jahre nach ihrer Fertigstellung, gehen die Meinungen zu den Fresken „Alpha“ und „Omega“ auseinander. Sie regen an und sie regen auch auf. Kritiker stören sich unter anderem an den kräftigen Farben und der reduzierten Formensprache. Gehrs Werk entspricht ihnen zu wenig der Norm für kirchliche Kunst. Auch wird bemängelt, dass die Fresken zu dominant in ihrer Wirkung seien, was sich allerdings in der Gesamtbetrachtung des Raumes, vor allem im Zusammenhang mit den Denkmälern im Dom, relativiert. Befürworter hingegen sehen in den Fresken ein Zeichen, dass Kirche sich nicht auf Überkommenes und Traditionelles beschränkt, dass die Botschaft des Evangeliums ihre Aktualität behalten hat und dass es auch heute noch möglich ist, unserem Glauben kraftvoll und deutlich Ausdruck zu verleihen. Beide Positionen beschreiben zunächst aber nur den ersten Eindruck der Bilder an sich. Die Frage nach der Rolle von Bildern im Kirchenraum geht aber darüber hinaus. In der Veröffentlichung „Liturgie und Bild“ der deutschen Bischofskonferenz heißt es: „Bilder sollen helfen, unsere Vorstellungen anzuregen und das Gedachte mittelbar zu machen“, und Dr. Herbert Fendrich, Kunstreferent der Diözese Essen schreibt: „Bilder sollen nicht abbilden, sie müssen im Gegenteil sichtbar machen, was sich hinter der Oberfläche des Sichtbaren verbirgt.“ Ferdinand Gehr bietet mit seiner Kunst Antworten auf diese Anforderungen, er verdichtet, bringt „auf den Punkt“, ohne abzuschließen. Vielmehr eröffnet er Zugänge, regt zum Nachdenken an, gerade weil er über eine vordergründige Verständlichkeit und „adressatenfreundliche Anschaulichkeit“ hinausgeht. Eine Auseinandersetzung mit seinen Bildern ist notwendig, aber auch jedem möglich. Gerade Erfahrungen mit Kindern zeigen, dass diese Bilder trotz ihrer Komplexität eine Art „biblia pauperum“ für die nicht mehr mit der Bibel Vertrauten sein können. Wie das Christentum selbst ist die Kunst Gehrs von einem scheinbaren Paradoxon begleitet. In der Einfachheit erschließt sich die Tiefe oder wie er es selbst ausdrückte: Er habe je länger desto mehr gespürt, dass die Religion etwas ganz Einfaches sei, dass das Wichtigste etwas ganz Einfaches sei. „Am 6. Januar 1896, dem Dreikönigsfest, ist Ferdinand Gehr geboren worden. Die Weisen, die lange unterwegs waren und dem Stern gefolgt sind, um den neugeborenen König zu finden, sind zeitlebens Vorbilder des Gottsuchens von Gehr gewesen.“ So beschreibt P. Natanael Wirth, Leiter der Propstei St. Gerold, Ferdinand Gehr. „Alpha und Omega“ im Trierer Dom sind ein Angebot, über die „transformierte“ Sprache Gehrs auf Gottessuche zu gehen, Auge und Herz zu öffnen für die Botschaft Jesu Christi.

Der Autor

Johannes Krämer, geboren 1966, Dipl.-Ing., Architekt, bis 2003 Leitender Ordinariatsrat in der Hauptabteilung Bau und Kunst des Bischöflichen Generaivikariates in Trier, 1997-2001 Lehrauftrag (Baugeschichte) an der Fachhochschule Kaiserslautern, Veröffentlichungen zu Architektur und Liturgie. Seit 2003 Baudirektor des Bistums Mainz.

aus: Das Münster 1/03

Johannes Krämer



Orgelpunkt Online Shop

MITMACHEN IM ORGELPUNKT

MITMACHEN IM ORGELPUNKT

Tragen Sie eine Konzertreihe ein | Verweisen Sie auf ein Orgelvideo bei Youtube | Nennen Sie uns Ihren Lieblings-Interpreten | Präsentieren Sie Ihre Lieblings-CD | Ihr schönstes Orgel- / Spieltischfoto | Verweisen Sie mit einem Link auf "Ihre" Orgel | Berichten Sie über ein Orgelkonzert | Geben Sie eine kostenlose private Kleinanzeige auf |
OFT GELESENE ORGELPUNKT - SEITEN

OFT GELESENE ORGELPUNKT - SEITEN

Trierer Dom | Konstantin-Basilika | 7 Goldene Regeln des Orgelübens | Trierer Kirchen | Kalender | Orgelpunkt - Leser wählen die besten Orgel - CDs | In Echtzeit: die vielleicht 50 besten Orgel-CDs der Welt | Die großen Orgelzyklen | Impressionen | Orgelpunkt Online Shop
TRIERER KIRCHEN UND ORGELN

TRIERER KIRCHEN UND ORGELN

Trierer Dom:
Dom | Kunstgeschichte | Domorgeln | Domorganist | Orgelhistorisches | Domorganisten und -kapellmeister | UNESCO-Weltkulturerbe | Moderne Fresken im Dom | Dombaumeister Wilhelm Peter Schmitz | Niederländische Orgelbaumeister am Trierer Dom | Fotogalerie Trierer Domorgel |
Konstantin-Basilika:
Basilika | Kunstgeschichte | Orgeln | Organist | Orgelhistorisches | Bachchor | Caspar-Olevian-Chor | Ev. Kinderchor | UNESCO-Weltkulturerbe | Panoramafotos Probe Bachchor |
Weitere Kirchen:
St. Matthias | Herz Jesu | Welschnonnenkirche | St. Antonius | St. Paulin | St. Martin | St. Irminen | Jesuitenkirche | Pfarrkirche Heiligkreuz | Stiftskirche Pfalzel | St. Helena, Euren | Liebfrauen-Kirche | St. Gangolf |
ORGELHISTORISCHES IM TRIERER RAUM

ORGELHISTORISCHES IM TRIERER RAUM

Trierer Orgeln 1900 - 1945:
Dom, St. Gangolf, St. Antonius und Treviris | Liebfrauenkirche | Kloster der Ewigen Anbetung, Hausorgel von Domkapellmeister Stockhausen, Orgel des Max-Planck-Gymnasiums | St. Paulus, Heiligkreuz | Kirche der Barmherzigen Brüder, Kirche der Weissen Väter, St. Helena (Euren) und Herz Jesu | St. Martin, St. Bonifatius (Kürenz) und St. Paulin | Pfalzel, Ruwer und Zewen |
Trierer Domorganisten und -kapellmeister:
Peter Joseph Pletz | Joseph Torner | Georg Schmitt | Michael Hermesdorff | Heinrich Pauli | Jodocus Kehrer | Ludwig Boslet | Johannes Klassen | Dr. Paul Schuh | Wilhelm Stockhausen | Hermann Schroeder | Wolfgang Oehms | Klaus Fischbach | Josef Still | Stephan Rommelspacher |
Geschichte der Domorgeln:
Turbulente Orgelzeiten von 1307 bis 1830 | Die Breidenfeld-Orgel von 1837 | Hochdruckorgel, Elektrizität und ein Konkurs | Schwalbennester aus Bonn und ein flötespielendes Teufelchen |
Frühere Orgelbauer:
Wilhelm Breidenfeld | Nikolaus Franzen | Eduard Sebald | Gebrüder Stumm | Orgelbauanstalt Mamert Hock | Anton und Heinrich Turk, Klausen | Heinrich Voltmann, Klausen | Orgelbau Claus |
Historische Orgelnachrichten:
Frühe Orgelnachrichten aus Kurtrier | Neue Erkenntnisse zur Orgelgeschichte des Bistums Trier | Einweihung der Bambusorgel von Las Pinas durch W. Oehms | Niederländische Orgelbaumeister am Trierer Dom |
BETRIEB UND WARTUNG VON ORGELN

BETRIEB UND WARTUNG VON ORGELN

Zur Bedeutung von Orgelwartungsverträgen | Sicherung von Orgeln bei Bau- und Malerarbeiten | Merkblatt zum richtigen Heizen und Lüften | Muster-Orgelwartungsvertrag | Mustersatzung Orgelbauverein | Zur Qualität von Orgelaufnahmen |
ORGELÜBEN

ORGELÜBEN

7 Goldene Regeln des Orgelübens | Aspekte des "schlauen" Fingersatzes |
IMPRESSIONEN

IMPRESSIONEN

2009 | 2008| 2007 |2006 | 2005 | 2004 | 2003 (A) | 2003 (B) | 2002 | 2001 |
ORGELZYKLEN IN TRIER UND HIMMEROD

ORGELZYKLEN IN TRIER UND HIMMEROD

Orgelzyklen 2011 | Orgelzyklen 2010 | Orgelzyklen 2009 | Orgelzyklen 2008 |Orgelzyklen 2007 | Orgelzyklen 2006 | Orgelzyklen 2005 | Orgelzyklen 2004 | Orgelzyklen 2003 |
ORGELPUNKT-LESER WÄHLEN DIE BESTEN ORGEL-CDs

ORGELPUNKT-LESER WÄHLEN DIE BESTEN ORGEL-CDs

November 2010 Januar 2010 April 2009 Januar 2009 Juni 2008 April 2008 Februar 2008 Dezember 2007 Oktober 2007 August 2007 Juli 2007 Mai 2007
TRIERER MUSIKGESCHICHTE

TRIERER MUSIKGESCHICHTE

Zwischen Tradition und Fortschritt - Der Trierer Domkapellmeister Wilhelm Stockhausen (PDF) | Werkverzeichnis Sebald (PDF) | Bachrezeption in Trier | Zum Cäcilianismus in Trier | Ein altes Palliener Weihnachtslied | Bischof Marx: "Kein Tach ohne Bach" |
BUCHBESPRECHUNGEN

BUCHBESPRECHUNGEN

Lexikon Orgelbau | Lexikon der Orgel | Orgelführer Deutschland | Handbuch Orgelmusik | Orgellandschaft Ostfriesland | Die Arp Schnitger-Orgel der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg | Repertorium Orgelmusik | Orgeln in Niedersachsen | Organistenbüchlein | Die Orgel Gottfried Silbermanns | Orgeln in Lothringen | Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins | Orgeln der Neuapostolischen Kirche |
BESTELLMÖGLICHKEITEN UND INTERPRETEN-SUCHE

BESTELLMÖGLICHKEITEN UND INTERPRETEN-SUCHE

Bestellmöglichkeit für CDs, Bücher, Noten:
Orgelpunkt Online Shop | In Echtzeit: Orgelpunkt-Leser wählen die besten 50 Orgel-CDs | CDs selbst vorschlagen/bewerten

 
Die Fresken von Ferdinand Gehr im Trierer Dom

Zum Seitenanfang
Diese Seite drucken