Mit freundlicher Genehmigung aus dem Trierischen Volksfreund: - Orgelpunkt Trier: Orgel- und Chor Musik an Dom und Konstantin - Basilika. Touristische Sehenswürdigkeiten wie z.B. Porta Nigra und Trierer UNESCO Weltkulturerbe. 31.05.2009 11:04:53

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Am Pfingstsonntag beginnt ein Konzertzyklus in der Abteikirche: Himmerod feiert den 40. Weihetag seiner berühmten Orgel
 

Himmerod. Das Jahr 2002 ist für die Abteikirche Himmerod unter musikalischer Sicht ein ganz besonderes. Wird doch die große Orgel des Gotteshauses 40 Jahre alt. Entsprechend der Bedeutung des Instrumentes weist auch das Programm des Konzertzyklus in diesem Jahr etliche Höhepunkte auf.

Am 9. September 1962 wurde die große Klaisorgel in der Abteikirche Himmerod geweiht und ihrer vornehmen Bestimmung übergeben. Sehr schnell erwarb sich das Instrument einen herausragenden Namen und gewann eine Bedeutung, wie sie nur wenigen Instrumenten vergönnt ist.
Auch heute noch hat die musikalische Königin aus der Eifel noch nichts von ihrer Bedeutung eingebüßt und ist nach wie vor ein Anziehungspunkt für Musiker und Orgelliebhaber in Nah und Fern. Grund genug, das Jubiläum nicht nur mit einer vielbeachteten CD, aufgenommen durch den renommierten Londoner Organisten Nikolas Kynaston, zu feiern (der TV berichtete) sondern auch dem diesjährigen Zyklus der Orgelkonzerte ein ganz besonderes Gepräge zu geben.

Am Pfingstsonntag, 19. Mai, wird die Reihe von insgesamt elf Konzerten durch den Professor der University of Notre Dame in Indiana (USA), Craig Cramer, eröffnet. Im ersten Teil seines Konzertes erklingen Werke, die von Benediktinern komponiert wurden. Schon dadurch ist eine intensive Beziehung zur Abtei Himmerod geschaffen, leben die dortigen Zisterzienserpatres doch nach der Regel des heiligen Benedikt.
Am Ende erklingt das berühmte "Carillon de Westminster" von Louis Vierne, dessen Grundmotiv das Glockenspiel von Big Ben in London darstellt.
Im Juni reihen sich der Domorganist von Limburg, Prof. Markus Eichenlaub (2.6.), der Luxemburger Organist Paul Breisch (16.6.) und am 30. 6. der Hamburger Domorganist Prof. Eberhard Lauer in die Schar der Jubiläumsgäste ein. Neben Werken von Johann Sebastian Bach und Olivier Messiaen steht bei Lauer die Fantasie über den Choral "Ad nos ad salutarem undam" auf dem Programm.
Der Berliner Organist Jörg Strodthoff und der Memminger Hans Eberhard Roß werden am 14. und 28. in der Eifel konzertieren. Roß spielt neben der Toccata und Fuge d-moll von Bach-Auszüge aus der dritten Orgelsymphonie von Louis Vierne.
Am 11. August ist der Kölner Orgelprofessor Johannes Geffert Solist in der Abtei bevor am 25. die insbesondere als Geschwindigkeitsvirtuosin bekannte Jane Parker-Smith aus London von der Orgelbank Besitz ergreifen wird.
Am Vorabend des eigentlichen Weihetages, am 8. September, spielt im Rahmen des elften internationalen Orgelsommers Rheinland-Pfalz der ehemalige Director of Musik der Kathedrale, von Glouster.
Für Mittwoch, den 11. September gibt es um 20 Uhr eine Geburtstagsüberraschung. Von diesem Konzert ist bisher nur die Überschrift "Orgel plus...Lassen Sie sich überraschen!" bekannt.
Den Abschluss der Konzertreihe gestaltet der Stuttgarter Professor Bernhard Haas. Er spielt Werke von Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen, Darius Milhaud und Max Reger.
Alle Konzerte (mit Ausnahme des Überraschungskonzertes) finden jeweils um 15 Uhr statt.
 
 

Gerhard W. Kluth



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