Impressionen 2009 - Orgelpunkt Trier: Orgel - und Chor - Musik an Dom und weiteren Trierer Kirchen. Touristische Sehenswürdigkeiten wie z.B. Porta Nigra und Trierer UNESCO Weltkulturerbe. 09.03.2011 19:54:02

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Impressionen 2009

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Davids erste deutsche CD-Einspielung
Beitrag von: Wolfgang Valerius


In der Nacht von Sonntag auf Montag lief der Orgelmotor in Himmerod bis in die frühen Morgenstunden. Da David Briggs nun schon da war, nutzte er gleich noch die Gelegenheit, für sein eigenes Label „Chestnut“ seine erste Aufnahme an einer deutschen Orgel, die ihn seit Jahren scheinbar sichtlich inspiriert, zu machen. Wenn es auch noch einige Monate dauern wird, bis die Scheibe zu haben ist, darf man sich schon jetzt auf ein imposantes Programm mit Werken von Gigout (Grand Choeur Dialogué), Wesley, Parry (Fantasie and Fugue), Howells, Walton, Whitlock und Reger (Halleluja! Gott zu loben) freuen. Nicht fehlen darf bei Davids Einspielungen eine seiner genialen Improvisationen. Die für die neue CD vorgesehene Improvisation wurde in der Zisterziensernacht aufgezeichnet und hat als Thema „Old Hundredth“. Im Bistum Trier ist die Melodie zu finden unter GL 816.
Mit drei außergewöhnlichen Aufnahmen in diesem Jahr, eingespielt von international renommierten Größen der Orgelszene (Geffert, Heywood, Briggs), dürfte Himmerod bald auch auf dem internationalen Orgel-CD-Markt seine Position als Ort des orgelmusikalisch Außergewöhnlichen behaupten. Aber auch in Zukunft wird es nicht an Ideen mangeln.

Nachtkonzert mit David Briggs
Beitrag von: Wolfgang Valerius


Nicht im Rahmen des Internationalen Orgelsommers, dafür aber als „Special Guest“ der VII. Himmerodoer Zisterziensernacht war er „mal wieder“ da: David Briggs. Zuletzt war er im Jahr 2007 in der Eifel-Abtei zu hören. Als erste Kompositionsaufträge aus Deutschland steuerte er damals für die Feierlichkeiten zur Wiedereinweihung der überarbeiteten Klais-Orgel die von der Verbandsgemeinde Manderscheid in Auftrag gegebene „Suite Cistercien“ bei sowie die John Birley gewidmete Komposition „In Memoriam“, ein privater Kompositionsauftrag des derzeitigen Kustos der Himmeroder Klais-Orgel, Wolfgang Valerius.
Abermals hatte er ein erlesenes Programm mit Werken der französischen, deutschen und englischen Romantik im Gepäck. Briggs erwies sich erneut als wahrer Klangmagier, einer, der dem Instrument Orgel wie kein anderer opulente, symphonisch-orchestrale Klangfarben zu entlocken vermag. Unter seinen Händen und Füßen entfaltete die Himmeroder Orgel denn auch ein schier unglaubliches Spektrum an überraschenden Farben und dynamischen Schattierungen weit abseits althergebrachter Klangvorstellungen.

DIE Orgel-CD zum Mendelssohn-Jahr 2009
Beitrag von: Wolfgang Valerius


Der internationale Orgelsommer der Abtei Himmerod wartet in diesem Jahr mit etlichen Programmhighlights auf. Nach dem frenetisch umjubelten Konzert mit Ian Tracey (Liverpool) und der begeistert aufgenommenen „Homage to Händel“ mit dem australischen Orgelvirtuosen Thomas Heywood kamen nun erneut gut 400 sichtlich interessierte Orgelfreunde, um der „Homage to Mendelssohn“ von Prof. Johannes Geffert beizuwohnen. Himmerod ist ja bekannt für seine Programme abseits der 08/15-Standards, und so verwunderte es kaum, dass an diesem Tag kein einziges von Mendelssohns originalen Orgelwerken zu Gehör kam, sondern ausschließlich Transkriptionen aus dem Klavier- und Orchesterschaffen. Denn gerade hier zeigt sich weit mehr als in den kompositorisch weitgehend retrospektiven Orgelwerken die genuine Meisterschaft des allzu früh verstorbenen Genies.
Das Programm beinhaltete zwei Stücke aus der berühmten Sammlung „Lieder ohne Worte“ - jeweils in einer freien Konzertbearbeitung von Karg-Elert - , die „Variations serieus“, Präludium und Fuge f-Moll op. 37 (bearbeitet von Nicolas Kynaston), die klanggewaltige Ouvertüre zum Oratorium „Paulus“ , die Harmoniemusik op. 24 und der selten zu hörende Cornelius-Marsch (die letzten drei Stücke jeweils von William Thomas Best bearbeitet).
Im Anschluss an das Konzert wurde als Beitrag zum Mendelssohn-Jahr 2009 eine neue CD, aufgenommen mit Prof. Geffert an der Himmeroder Klais-Orgel, vorgestellt. Diese CD, die weitgehend identisch mit dem Konzertprogramm war, entstand in Kooperation mit der Fachzeitschrift „organ – Journal für die Orgel“ und erscheint als Beilage zur September-Ausgabe. Nicht ohne Stolz darf man behaupten, dass diese Aufnahme bis jetzt der innovativste Orgelbeitrag zum Mendelssohn-Jahr darstellt, zumal einige der eingespielten Werke als Weltersteinspielung nun auf dem CD-Markt erhältlich sind.
Die CD, die in Kürze im Fachhandel erhältlich sein wird, kann bereits jetzt über die Himmeroder Buchhandlung geordert werden (Tel. 06575-951328).

Mal wieder volles Haus
Beitrag von: Wolfgang Valerius


Der internationale Orgelsommer der Abtei Himmerod wartet auch in diesem Jahr mit etlichen Highlights auf, die die überaus erfolgreiche Konzertreihe aus der grauen Masse vergleichbarer Veranstaltungsreihen deutlich heraushebt.
Manchem Kritiker bleibt die Programmgestaltung ob ihres sichtbaren Erfolgs zwar noch immer suspekt, nicht aber dem Publikum. Kamen bereits vor zwei Jahren gut 500 interessierte Orgelfreunde zum Konzert des Australiers Thomas Heywood nach Himmerod, so waren es in diesem Jahr nicht weniger, die sich auf den Weg ins abgeschiedene Salmtal gemacht hatten, um diesen Ausnahmeorganisten vom anderen Ende der Welt erneut zu hören und zu erleben. „Homage to Händel“ lautete das Motto und geboten wurden ausschließlich Transkriptionen aus dem Schaffen des vor 250 Jahren verstorbenen Bach-Zeitgenossen sowie Guilmants „Grand Choeur alla Händel“.
Es ist müßig, über die technische wie musikalische Kompetenz diesen Organisten zu urteilen. Thomas Heywood versteht es, seinem Publikum Musik nahezubringen, es für die Werke der klassischen Meister zu begeistern. Dass man dabei mitunter unkonventionelle Wege gehen muss, zeigt um so mehr, wie sehr gerade das deutsche Orgelkonzertwesen eines frischen Windes – etwa aus der südlichen Hemisphäre - bedarf.
In der Woche vor seinem Konzert hat Thomas Heywood in Himmerod eine CD eingespielt, die voraussichtlich an November in Himmerod erhältlich sein wird. Das Programm dürfte jedoch so manchen Orgelpuritaner einen Schritt näher ans Grab bringen!

That's British - Ian Tracey in Himmerod
Beitrag von: Wolfgang Valerius


Wenn es zuweilen einen orgelmusikalischen Himmel auf Erden gibt, dann war dieser – unter beharrlicher Ignoranz der heimischen Organistenszene – am 5. Juli zwischen 15 und 16 Uhr in der Himmeroder Abteikirche. Seit Jahrzehnten verleihen dort renommierte englische Organisten dem internationalen Orgelsommer eine überregional einzigartige Note. An der Klais-Orgel zu Gast war in diesem Jahr kein geringerer als der in Liverpool beheimatete Kathedral- und Konzertorganist Prof. Ian Tracey. Was das Publikum an diesem Tag unter dem Motto „Thats British“ zu hören bekam, war einfach nur GRANDIOS! Da war ein Organist, der große Instrumente und gigantische Räume offenkundig beherrscht. Da war ein Musiker, der einfach nur atemberaubend musizierte und keine Scheu vor wahrhaft orgiastischer Klangfülle hatte. Da war ein Interpret, der für sein Publikum spielte und es von Beginn an restlos zu begeistern wusste. Und da war ein Publikum, das sich derart begeistern ließ, dass es sich am Schluss mit frenetischen Beifallsstürmen beim Organisten bedankte. Dank Ian Tracey und seinem ebenso außergewöhnlichen wie technisch anspruchsvollen Programm (Händel, Bach – Chaconne d-Moll, Whitlock, Mendelssohn – Scherzo aus dem Sommernachtstraum, Walton – Crown Imperial) muss man in Himmerod weder über mangelnde Publikumsresonanz noch über die Zukunft von Orgelkonzerten lamentieren.
Many thanks for this stunning concert at Himmerod Abbey!

Vierne-Abend in Saarbrücken
Beitrag von: Wolfgang Valerius


Einen ganz besonderen Abend gab es in der Saarbrücker Kirche St. Michael. Dieser weithin sichtbare Bau aus den Jahren 1922-24 wurde nicht ohne Grund auch „Stadt Gottes auf dem Berg“ genant, ist sie doch eine der größten und architektonisch interessantesten Sakralbauten des Bistums. Geladen hatte das Institut Louis Vierne zu einer Hommage an den Namesgeber. Wolfram Adolph, Chefredakteur der Fachzeitschrift „organ – Journal für die Orgel“ und Präsident des Instituts, wusste die Lebensstationen dieses wahrhaft großartigen Künstlers nicht nur mit interessanten, bislang wenig bekannten Details zu bereichern, er verstand es auch, den Musiker Vierne in den kulturpolitischen Kontext des Fin de Siècle und des frühen 20. Jahrhunderts einzuordnen.

Musikalisch bot gleich ein halbes Dutzend Organisten, unter ihnen Frederic Dénis und Prof. Christian Ott (beide Paris) sowie Volker Ellenberger (Mainz), einen Querschnitt durch das Oeuvre dieses Meisters der französischen Orgelsinfonie, über den ein Trierer Kritiker in den 1920er Jahren sschrieb: „Dieser blind geborene Künstler sieht Herrlichkeiten, die wir nur erahnen können.“

Wenn auch das Tutti der 1925 von der Firma Späth aus Ennetach-Mengen erbauten Orgel noch immer eine dem Raum angemessene Imposanz verspüren lässt, so ist von der ursprünglichen Klang- und Farbpracht nach dem Umbau in den 1980er Jahren vielfach nur noch eine Ahnung geblieben. Dennoch ein rundum gelungener Abend, dem man erheblich mehr Zuhörer gewünscht hätte.


Das Orgelpunkt-Team wünscht Ihnen ein glückliches Jahr 2009!
Beitrag von: Wolfgang Valerius


Zum sechsten mal in Folge endete das Jahr mit einem Orgelfeuerwerk in der Trierer Herz-Jesu-Kirche, zu dem die Pfarrei St. Matthias in Zusammenarbeit mit dem Orgelbauverein Herz Jesu e.V. eingeladen hatten. Trotz schlechter Wetterbedingungen hatten sich dennoch erstaunlich viele Orgelliebhaber in der Silvesternacht eingefunden, um bei unbeschwerter Musik das alte Jahr ausklingen zu lassen. Gast an der Sebald-Orgel war mit Johan Hermans, Organist der Kathedrale St. Quintinus in Hasselt (Belgien), ein international renommierter Konzertorganist. Bedeutende Stationen seiner Karriere waren bislang u.a. die Kathedralen von Paris, Edinburgh, Lincoln und Canterbury, die Philharmonie in St. Petersburg oder das Kulturzentrum in Hongkong. Hinzu kamen Konzerte in den USA, den meisten europäischen Ländern sowie zuletzt in Australien (Adelaide Town Hall und St. Andrew’s Cathedral in Sydney). Aber auch in der Region war er schon im Rahmen des Himmeroder Orgelsommers zu hören.

Dass die Orgel ein durchaus heiteres Gesicht hat, demonstrierte Hermans mit den beiden wohl berühmtesten Orgelwerken überhaupt, Bachs Toccata und Fuge d-Moll sowie der Toccata F-Dur aus der Symphonie Nr. 5 von Charles-Marie Widor, die gleichsam die fulminanten Eckpunkte des Abends bildeten. Dazwischen gab es eine Folge bekannter Kompositionen, darunter Bachs Choralvorspiele über „Nun komm, der Heiden Heiland“ und „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, die in unzähligen Bearbeitungen wohlvertraute „Air“ aus der D-Dur-Orchestersuite, Francks großartiger Choral Nr. 3 in a-Moll sowie Boëllmanns „Prière a Notre Dame“ aus der „Suite Gothique“. Obwohl ursprünglich für Klavier geschrieben, verfehlte Rachmaninows Prelude cis-Moll seine Wirkung auf der Orgel nicht. Kein geringerer als Louis Vierne hat dieses Opus für die Orgel bearbeitet, und dank der meisterhaften Interpretation von Johan Hermans beeindruckte es mit ausladender klanglicher Opulenz.

Mit begeistertem Applaus bedankten sich die Zuhörer für eine unbeschwerte musikalische Stunde. Dank der erfreulichen Resonanz und der in diesem Jahr anstehenden Orgelrenovierung darf man sicherlich auf die Fortsetzung dieser Tradition in Trier-Süd gespannt sein.


Eckhard Jakob



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