Orgelpunkt-Bücherecke - Orgelpunkt Trier: Orgel - und Chor - Musik an Dom und weiteren Trierer Kirchen. Touristische Sehenswürdigkeiten wie z.B. Porta Nigra und Trierer UNESCO Weltkulturerbe. 09.03.2011 19:55:28

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Ein organologisches Terra inkognito wird erforscht

Die Neuapostolische Kirche gibt einen Bildband über ihre Orgeln heraus

Die Neuapostolische Kirche (NAK). Man findet sie in vielen Städten der Bundesrepublik und erkennt sie meist an dem Kreuz, das sich vor einer auf- oder untergehenden Sonne aus dem Wasser erhebt. Wenn aber auch in den letzten Jahren eine deutliche Öffnung dieser Glaubensgemeinschaft gegenüber dem, was sie intern als „die Welt“ bezeichnet, zu beobachten ist, stellt sie für viele, die ihr nicht angehören, doch nach wie vor etwas Geheimnisvolles dar. Gegründet wurde die Gemeinschaft im Jahre 1863 und ging aus der Katholisch-Apostolischen Gemeinde hervor, die selbst ihren Ursprung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in England hatte. Weltweit hat die NAK nach eigenen Angaben nahezu 11 Millionen Mitglieder in über 72000 Gemeinden. Europaweit zählt sie rund 4100 Gemeinden und in der Bundesrepublik sind es 2572 Gemeinden, zu denen immerhin knapp 375000 Mitglieder gehören. An sogenannten Amtsträgern, also seelsorgerische Funktionsträger gibt es alleine in Deutschland fast 22000, was bedeutet, dass auf 17 Mitglieder der NAK ein Seelsorger kommt.

Über zweieinhalbtausend Kirchen in Deutschland, da müsste es doch ein großes Potential an Orgeln geben. Wenn man Orgelfachleute aber darauf anspricht, bekommt man als Antwort meist nur ein Achselzucken. Organologisch ist die NAK für die meisten ein Terra incognito. Als ehemaliges, in die NAK hineingeborenes Mitglied dieser Gemeinschaft (bis 1975) hatte der Verfasser dieser Zeilen schon ein wenig mehr Einblick in die kirchenmusikalischen Vorgänge. Pfeifenorgeln waren in der NAK in Westdeutschland zumindest zur damaligen Zeit eine absolute Mangelware, für die aber auch kein allzu großer Bedarf bestand. Selbst in Kirchengebäuden, deren Größe durchaus über den Status einer Kapelle hinaus gingen, wurden noch Harmonien, meist aus Ostdeutscher Produktion, angeschafft. Wo dies nicht der Fall war, wich man auf elektronische Tasteninstrumente aus. Eine Ausbildung von Kirchenmusikern gab es nicht und schon die Bezeichnung der Musiker als „Spieler“ zeigt an, welchen Stellenwert die musikalische Gestaltung der Gottesdienste hatte. Sie beschränkt sich auf die meditative Einstimmung der Gläubigen vor dem Gottesdienst, der Liedbegleitung, der Begleitung des den Gottesdienst abschließenden dreifachen Amen (der einzige liturgisch vorgeschriebene Part, der Musik beinhaltet und aus einer dreitaktigen Kadenz besteht) sowie aus einem Orgelspiel, während die Gläubigen den Kirchenraum verlassen. In Ermangelung von Fähigkeiten bestand das Spiel vor und nach dem Gottesdienst meist aus dem Vortragen von kircheneigenen Choralsätzen, was von der Kirchenleitung auch ausdrücklich so gewünscht war.

Der NAK eigene Verlag Friedrich Bischoff in Frankfurt hat nun den Versuch unternommen, diesen, für Nichtmitglieder der NAK vorhandenen Schleier des Geheimnisses zu lüften. In einem aufwändig gestalteten Bildband unter dem Titel „Orgeln der Neuapostolischen Kirche“ unternimmt der Münchener Musikwissenschaftler Dr. phil. Jürgen Brandhorst den Versuch, einen repräsentativen Überblick über das organologische Instrumentarium im deutschsprachigen Europa zu geben. Auf 222 Seiten beleuchtet er die NAK in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Lichtenstein und unternimmt mit Strasbourg und Lingolsheim auch einen kurzen Ausflug nach Frankreich. Insgesamt 70 Instrumente stellt er ausführlich in Wort und Bild dar, will heißen, er gibt Informationen über die Geschichte der Orgel, ihren Erbauer, die Disposition und, soweit für das Instrument relevant, auch eine kurze Beschreibung des Kirchenraumes, in dem die Orgel steht. Brandhorst, ehemals Mitarbeiter der Orgelwissenschaftlichen Forschungsstelle der Westfälischen Wilhelmsuniversität Münster und heute Abteilungsdirektor der GEMA ist, wie man dem Buch entnehmen kann, in seiner Freizeit als Orgelsachverständiger und in der Chorleiterausbildung für die NAK tätig.

Den Anfang seiner Einzeldarstellungen macht Brandhorst mit einem interessanten Werk der Orgelbaufirma Kuhn (Männedorf/CH), das im Jahre 1901 für die Schweizer Strafanstalt in Regensdorf erbaut wurde. Mit diesem Instrument, das im Jahre 1999 für die neue Kirche der NAK im schweizerischen Horgen angeschafft wurde, dürfte er bei einer der ältesten Orgeln beginnen, die sich im Besitz der Gemeinschaft befindet. Einen weiteren Standort, der auch unter historischen Gesichtspunkten interessant ist, stellt die Gemeinde Stuttgart-Süd dar, in der die Firma Weigle aus Echterdingen 1926 tätig war. Ausführlich beschreibt Brandhorst den Werdegang dieser Orgel, von der Entstehung aus über verschiedenste Umbauten, die etwa 1947 unter der sachverständigen Mitarbeit von Walter Supper stattfanden, bis hin zur jüngsten Instandsetzung im Jahre 2001.

Was dann folgt, sind 68 weitere Orgeln, deren detailierte Beschreibungen teilweise den Wunsch hervorrufen können, die Instrumente einmal näher in Augenschein zu nehmen, wie etwa Ostermundingen in der Schweiz, erbaut von der Fa. Kuhn im Jahre 1998, teilweise aber auch nur noch mit Kopfschütteln zu quittieren sind, wenn man lesen muss, dass im Jahre 1994 in Magdeburg-Süd eine Orgel erbaut wurde, deren Pfeifen aus verschiedensten Zeitepochen von 1951 bis 2002 von insgesamt drei verschiedenen Orgelbaufirmen stammen und dazu noch vollständig elektrisch angesteuert werden. Voller Stolz wird dazu erklärt, dass es sich hierbei mit 45 Registern und drei Manualen um die größte Orgel der NAK in Europa handelt. Zwischen diesen Polen tummeln sich allerhand Instrumente, deren Größe häufig nicht über die eines großen Positives hinaus geht. Auffällig ist dabei, dass viele Orgeln in den neuen Bundesländern zu finden sind und teilweise noch aus Zeiten der DDR stammen. Ein Umstand, den auch Brandhorst im Textanhang, der mit einigen Statistiken versehen ist, unterstreicht. Brandhorst gibt die Orgeldichte in der Bundesrepublik mit Prozentwerten an. Deutlicher aber werden diese Angaben, wenn man reale Zahlen gegenüber stellt. Dann ergibt sich nämlich beispielsweise, dass sich in der Gebietskirche Sachsen-Anhalt auf 96 Gemeinden (Angabe von der offiziellen Homepage der NAK) 61 Instrumente verteilen. Im gewaltigen Gebiet der Gebietskirche „Süddeutschland“, das die Bundesländer Bayern und Baden Württemberg umfasst kommen auf 904 Gemeinden gerade einmal 122 Orgeln, in Niedersachsen sind es bei 109 Gemeinden verschwindend geringe 2.

Darüber hinaus beschreibt der Textteil des Bandes die Situation des Orgelbaus in der NAK, basierend auf den Erkenntnissen, die Brandhorst bei seinen Reisen zu den Instrumenten bis Ende 2004 gewinnen konnte. Auch hier kommen noch einmal einige Merkwürdigkeiten zu Tage, die aus der heutigen Sicht und dem Wissen um die Notwendigkeiten für ein gutes Instrument unverständlich bleiben müssen. So etwa, dass der bevorzugte Aufstellungsplatz für eine Orgel in der NAK hinter dem Altar liegt, dort aber das Auge des Kirchbesuchers nicht von diesem ablenken darf. Dies führte bis in die 90ger Jahre des letzten Jahrhunderts zu geradezu anachronistischen Freipfeifenprospekten, die an das erinnern, was man in Fachkreisen der beiden großen Kirchen als Gartenzaunprospekte kennen gelernt hatte. Deutlich moniert Brandhorst auch, dass diese Aufstellungsphilosophie häufig den Bau von mechanischen Orgeln verhindere. So findet man in Gelsenkirchen-Resse (II/15) und in Dortmund-Marten (II/19) zwei Instrumente, die zwar einen recht ansehnlichen Prospekt aufweisen können, aber trotz ihrer bescheidenen Größe eine elektrische Traktur besitzen.

Nach wie vor ungebrochen scheint die Vorliebe der NAK für elektronische Tasteninstrumente zu sein, von Brandhorst in seinem Buch konsequent „Elektroakustische Orgelimitation“ genannt. Auch dieser Tatsache widmet sich der Musikwissenschaftler, prangert an, dass in 4100 NAK-Gemeinden Europaweit gerade einmal 563 Pfeifenorgeln zu finden sind (Stand Ende 2004). Er stellt aber auch fest, dass sich inzwischen hier eine Veränderung zu Gunsten der Pfeife abzeichnet. Brandhorst empfiehlt in diesem Zusammenhang gar einen konfessionsübergreifenden Informationsaustausch, bei dem die einschlägigen Erfahrungen der NAK mit den computergestützten Geräten manchem katholischen oder evangelischen Organisten nützliche Argumentationshilfen an die Hand geben könnte. Nahezu erleichtert scheint Brandhorst über die Tatsache, dass die sogenannten Kombinationsorgeln, sprich: die Zusammenführung von Pfeifenorgel mit Lautsprecheraggregaten zwar in der NAK eine große Blüte getrieben hat, immerhin wurden hier Europaweit 48 Geräte mit dem Schwerpunkt Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Süddeutschland aufgestellt, seit 1997 aber scheint dieses Thema ad acta gelegt zu sein.

In einem kleinen Bildteil gibt Brandhorst noch einige exemplarische Beispiele für die Aufstellungsarten von Instrumenten in der NAK, dem sich noch die Dispositionen der hier gezeigten Orgeln anschließen. Ebenso findet sich in dem Band ein Inventar aller in Europa erbauten Orgeln der NAK, eine Auflistung aller für diese Glaubensgemeinschaft tätigen Orgelbauer, die mehrere Instrumente für sie erstellt hat, eine Diskographie der ausschließlich vom Verlag Friedrich Bischoff aufgenommenen Tondokumente und ein, wenngleich bescheidenes Glossar über organologische Fachbegriffe.

Obschon man prinzipiell die Arbeit von Brandhorst sehr anerkennen muss, da sie einen Aspekt europäischen Orgelbaus beleuchtet, der bisher weitestgehend unbekannt war, kann man ihm und auch dem Verlag eine gewisse Kritik nicht ersparen. So muss es doch merkwürdig erscheinen, wenn bei einigen Instrumenten, die im Inventar aufgeführt sind, etwa Angaben zur Art der Windlade mit einem Fragezeichen versehen sind, an anderer Stelle zwar mechanische Trakturen bescheinigt werden, aber die Angaben zu Manual- und Registeranzahl fehlen, oder wenn, wie im Falle von Sangerhausen, ein kurzes Surfen durch die Homepage der NAK genügt, um dort das Baujahr 1965 für die Köhlerorgel zu recherchieren. Das reichlich vorhandene Bildmaterial kann, namentlich wenn es von Brandhorst selbst gefertigt wurde, nicht als gut bezeichnet werden. Zu groß ist die Anzahl der Fotografien, die sich durch Unschärfe auszeichnen oder auf denen frontal einwirkende Blitzlichtgewitter eine deutliche Überbelichtung hervorrufen. Mag man bei reflektierenden Prospektpfeifen noch ein gewisses Verständnis für diese Unzulänglichkeiten entwickeln, so sind Detailaufnahmen, deren Einzelheiten durch derartige Überbelichtungen nicht mehr erkennbar sind, bei einer solchen Publikation, die eine gewisse Professionalität für sich in Anspruch nehmen will, nicht hinzunehmen. Darüber hinaus stellt sich die Frage, warum in offensichtlich sonnendurchfluteten Räumen überhaupt mit einem Blitz gearbeitet werden muss. Ein Stativ hätte hier wahre Wunder gewirkt.

Trotzdem ist es Brandhorst gelungen, ein Werk auf den Markt zu bringen, das seinen Wert hat und eine wichtige Lücke in der Gesamtübersicht des europäischen Orgelbaus schließt. Der Band stellt einen Orgelführer für ein Gebiet dar, das für viele Orgelfreunde ein unbekanntes Terrain ist. Das alleine schon verleiht diesem Buch Wert und Anerkennung.

Dr. Jürgen Brandhorst

Orgeln der Neuapostolischen Kirche

Verlag Friedrich Bischoff GmbH, Frankfurt am Main 2005

ISBN 3-935452-63-2

222 Seiten 29,80 Euro

Gerhard W. Kluth



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