3. Trierer Orgelnacht - Orgelpunkt Trier: Orgel- und Chor Musik an Dom und Konstantin - Basilika. Touristische Sehenswürdigkeiten wie z.B. Porta Nigra und Trierer UNESCO Weltkulturerbe. 31.05.2009 11:04:50

OrgelpunktWeb

Powered by WhatUSeek

 
3. Trierer Orgelnacht
Zurück Zurück  

Foto: E. Jakob
Samstag, 28. September 2002

Ein romantischer Abend
auf und an der Mosel 

Veranstaltet von den "Orgelfreunden St. Martin" und dem Kulturbüro der Stadt Trier in Zusammenarbeit mit den Internationalen Orgelfestwochen Rheinland-Pfalz und den Moselfestwochen





Kartenbestellung bei den MOSELFESTWOCHEN: https://ssl.kundenserver.de/shop.moselfestwochen.de/ Telefon 06531-3000 www.moselfestwochen.de Kostenbeitrag: € 25,- inkl. Busfahrt, Schifffahrt und Wein; ermäßigt: € 22,50.



19:00 Uhr: Treffpunkt auf dem Domfreihof.
19:15 Uhr: Abfahrt der Busse nach Zurlauben. 

19.45 Uhr: Schifffahrt von Zurlauben nach Pfalzel mit 
Musik für Harmonium und Klavier

César Franck 
1822-1890 

Prélude, Fugue et Variation (h-moll) op.18

Sigfrid Karg-Elert 
1877-1933 

Aus den "Silhouetten" op. 29
Nr. 1     Cantilene 
Nr. 7     Scherzino 
Nr. 4     Berceuse mignonne

Das heute zu hörende Harmonium ist ein sogenanntes „Kunstharmonium“ und wurde von der berühmten Firma Hinkel gebaut.
 
 

20.30 Uhr Stiftskirche Pfalzel:

„Gewitter und Hirtenwonnen“
Musikalische Landpartie für Orgel

Johann Kaspar Kerll 
1627-1693 
Capriccio Cucu

Domenico Scarlatti 
1685-1757 
Sonate D-Dur „Jagdhorn-Sonate“

Franz Xaver Schnizer 
1740-1785 
Presto aus der „Pastoral“-Sonate G-Dur

Claude Debussy 
1862-1918 
The little shepherd

Johannes Mayr
Zwischen den ländlichen Literaturstücken improvisiert der Organist „musikalische Spaziergänge“ und lässt dabei auch ein Gewitter mit Blitz und Donner aufziehen.
 

21.30 Uhr Schifffahrt zurück nach Zurlauben mit 
Musik für Harmonium und Klavier 

Georg Schmitt 
1821-1900 
Domorganist in Trier; später Organist in Paris
Mosellied

Diethelm Jullien
geb. 1942 
Trierer Lied   " ...an der Mosel sanftem Strom..."

Josef Ivanovici 
1848-1905
Donauwellen

Johann Strauß Sohn 
1825-1899
"An der schönen blauen Donau" op. 314

George Gershwin
1898-1937
- Love walked in
- I was doing all right
- Summertime
- A foggy day

Kleiner Imbiss (Brot und „Pfalzeler Orgelwein“)

22.00 Uhr Busfahrt von Zurlauben nach St. Martin
Die Strecke ist nach Belieben auch zu Fuß zurückzulegen.

22.15 Uhr Pfarrkirche St. Martin:

„Der Galiläer“ 
– Stummfilm aus dem Jahr 1921. 

Karl-Ludwig Kreutz, Konz, improvisiert dazu an der Klais-Orgel von 1931
Der Film (Deutschland 1921, Regie Dimitri Buchowetzki) wird in Zusammenarbeit mit dem Broadway-Filmpalast gezeigt. Er besteht aus den Teilen: 
1. Einzug in Jerusalem  2. Abendmahl 
3. Gefangennahme   4. Prozess und Kreuzigung

23.10 Uhr Busfahrt von St. Martin zum Dom

23.30 Uhr Hohe Domkirche:

„Die versunkene Kathedrale“ 
– Wassermusik für Orgel und Schlagzeug mit Marcus Walder (Kaiserslautern), Schlagzeug, und Domorganist Josef Still, Trier.

Claude Debussy
1862-1918
La Cathédrale Engloutie 
– Die versunkene Kathedrale - 
Transkription von István Dénes

Leos Janácek
1854-1928 
Allegro aus: Symphonie Dunaj (Donau) 
Transkription für Orgel von Josef Still

Iannis Xenakis
1922-2000
Rebonds
für Schlagzeug solo

Sigfrid Karg-Elert
1877-1933
- Landschaft im Nebel
- Das schilfbewachsene Wasser
- Hymne an die Sterne
aus: Sieben Pastelle vom Bodensee

Harald Genzmer
geb. 1909
Konzert für Schlagzeug und Orgel
- Allegro moderato
- Andante tranquillo
- Finale

Karl-Ludwig Kreutz ist 1962 in Trier geboren. Er studierte in Saarbrücken bei den Professoren Paul Schneider (Orgel) und Volker Hempfling (Chor- und Orchesterleitung) Er erhielt u.a. den Förderpreis im Walter-Gieseking-Wettbewerb, war Stipendiat des Landes NRW bei der „1. Altenberger Orgelakademie“ und ist Preisträger des Musikwettbewerbs des Kulturkreises Deutsche Wirtschaft im BDI. Seit 1997 ist er Lehrbeauftragter für Orgelimprovisation am St. Gregorius-Haus in Aachen. Kreutz ist Kantor und Dekanatskirchenmusiker in Konz.

Marcus Walder, geboren 1972 in Bonn,  war bereits drei Jahre nach seinem ersten Schlagzeugunterricht Preisträger bei „Jugend musiziert“; bis 1991 war er Mitglied des Landesjugendorchesters NRW. Studiert hat er am Richard-Strauss-Konservatorium München bei Arnold F. Riedhammer, anschließend bis 2000 an der Musikhochschule München bei Prof. Peter Sadlo. Er hat an vielen Kammermusik-Projekten mitgewirkt, u.a. mit Ysabell van Keulen oder dem Peter Sadlo Percussion Ensemble. 1998 war Marcus Walder als Solo-Pauker im Orchestra del Accademia nacionale di Santa Cecilia Rom tätig. Seit August 2000 ist er als Solo-Pauker Mitglied des Orchesters des Pfalztheaters Kaiserslautern.

Josef Still wurde 1959 in Deggendorf/Donau geboren. Sein Studium absolvierte er an der Staatlichen Hochschule für Musik in München in Katholischer Kirchenmusik und  im Konzertfach Orgel bei den Professoren Gerhard Weinberger und Franz Lehrndorfer. Anschließend studierte er Konzertfach Cembalo bei Prof. Hedwig Bilgram. Nach elfjähriger Tätigkeit als Kirchenmusiker und Dekanatskantor in Neu-Ulm wurde Still 1994 Domorganist an der Hohen Domkirche Trier. Josef Still hat als Organist und Cembalist zahlreiche Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und CD eingespielt.

Johannes Mayr ist 1963 in Ellwangen geboren. Er hat ein Studium in katholischer Kirchenmusik A in Stuttgart absolviert, Orgelliteraturspiel bei Prof. Dr. R. Walter und Prof. Dr. L. Lohmann, Orgelimprovisation bei KMD Willibald Bezler.  Er ist Preisträger von verschiedenen Wettbewerben, u.a. 1991 des Internationalen Orgelimprovisationswettbewerbs in Montbrison (Frankreich) und 1998 des SWF - Orgelimprovisationswettbewerbs. Mayr ist Lehrbeauftragter für liturgisches Orgelspiel an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg. Von 1990 – 2001 war er Kantor in Bad Wurzach. Seit diesem Jahr ist er Kantor und Dekanatskirchenmusiker in Stuttgart.

Thomas Haubrich, 1972 in Trier geboren, Orgelstudien bei E. Bläsius, W. Oehms und M. Bambauer. Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, u.a. mit dem Kunstharmonium, einem lange vergessenen Instrument der Spätromantik. 2000 hat Haubrich ein Studium der Musikwissenschaft und der Katholischen Kirchenmusik an der Universität und Musikhochschule des Saarlandes aufgenommen, sowie eine Ausbildung zum Orgelsachverständigen absolviert. Seit 2002 ist Haubrich hauptamtlicher Kirchenmusiker in Pluwig, Gutweiler und Schöndorf.

Alfred Müller-Kranich, geboren 1955 in Kötzting, Bayern, studierte an den Musikhochschulen in München, Salzburg und Saarbrücken Konzertfach Orgelimprovisation, Kirchenmusik, Musikpädagogik, Schulmusik und Komposition, außerdem Musikwissenschaften, Theaterwissenschaften und Philosophie. In mehreren Rundfunk- und Fernsehanstalten trat er als Organist, Komponist und Improvisator hervor. Er ist seit 1988 als Kantor an der Basilika St. Matthias Trier tätig, lehrt an der Kirchenmusikschule Trier und arbeitet als freier Referent des Bistums.

Kartenbestellung bei den MOSELFESTWOCHEN: https://ssl.kundenserver.de/shop.moselfestwochen.de/ Telefon 06531-3000 www.moselfestwochen.de



Besuchen Sie unsere Sponsoren: Musikhaus Kessler Bischöfliche Weingüter


Orgelpunkt Online Shop

Themen:

MITMACHEN IM ORGELPUNKT
Nennen Sie uns Ihren Lieblings-Interpreten | Präsentieren Sie Ihre Lieblings-CD | Ihr schönstes Orgel- / Spieltischfoto | Verweisen Sie mit einem Link auf "Ihre" Orgel | Berichten Sie über ein Orgelkonzert | Geben Sie eine kostenlose private Kleinanzeige auf |

DIE AM HÄUFIGSTEN GELESENEN ORGELPUNKT - SEITEN
Trierer Dom | Konstantin-Basilika | 7 Goldene Regeln des Orgelübens | Trierer Kirchen | Kalender | Orgelpunkt - Leser wählen die besten Orgel - CDs | Trier Panorama | CD-Empfehlungen vom Webmaster | Die großen Orgelzyklen | Impressionen | WWW-Links | Orgelpunkt Online Shop

TRIERER KIRCHEN UND ORGELN
Trierer Dom:
Dom | Kunstgeschichte | Domorgeln | Domorganist | Orgelhistorisches | Frühere Domorganisten und -kapellmeister | UNESCO-Weltkulturerbe | Moderne Fresken im Dom | Dombaumeister Wilhelm Peter Schmitz | Niederländische Orgelbaumeister am Trierer Dom | Fotogalerie Trierer Domorgel |
Konstantin-Basilika:
Basilika | Kunstgeschichte | Orgeln | Organist | Orgelhistorisches | Bachchor | Caspar-Olevian-Chor | Ev. Kinderchor | UNESCO-Weltkulturerbe | Panoramafotos Probe Bachchor |
Weitere Kirchen:
St. Matthias | Herz Jesu | Welschnonnenkirche | St. Antonius | St. Paulin | St. Martin | St. Irminen | Jesuitenkirche | Pfarrkirche Heiligkreuz | Stiftskirche Pfalzel | St. Helena, Euren | Liebfrauen-Kirche | St. Gangolf |

ORGELHISTORISCHES IM TRIERER RAUM
Trierer Orgeln 1900 - 1945:
Dom, St. Gangolf, St. Antonius und Treviris | Liebfrauenkirche | Kloster der Ewigen Anbetung, Hausorgel von Domkapellmeister Stockhausen, Orgel des Max-Planck-Gymnasiums | St. Paulus, Heiligkreuz | Kirche der Barmherzigen Brüder, Kirche der Weissen Väter, St. Helena (Euren) und Herz Jesu | St. Martin, St. Bonifatius (Kürenz) und St. Paulin | Pfalzel, Ruwer und Zewen |
Frühere Trierer Domorganisten und -kapellmeister:
Peter Joseph Pletz | Georg Schmitt | Michael Hermesdorff | Heinrich Pauli | Jodocus Kehrer | Ludwig Boslet | Hermann Schroeder | Dr. Paul Schuh | Wolfgang Oehms | Joseph Torner | Wilhelm Stockhausen |
Geschichte der Domorgeln:
Turbulente Orgelzeiten von 1307 bis 1830 | Die Breidenfeld-Orgel von 1837 | Hochdruckorgel, Elektrizität und ein Konkurs | Schwalbennester aus Bonn und ein flötespielendes Teufelchen |
Frühere Orgelbauer:
Wilhelm Breidenfeld | Nikolaus Franzen | Eduard Sebald | Gebrüder Stumm | Orgelbauanstalt Mamert Hock | Anton und Heinrich Turk, Klausen | Heinrich Voltmann, Klausen | Orgelbau Claus |
Historische Orgelnachrichten:
Frühe Orgelnachrichten aus Kurtrier | Neue Erkenntnisse zur Orgelgeschichte des Bistums Trier | Einweihung der Bambusorgel von Las Pinas durch W. Oehms | Niederländische Orgelbaumeister am Trierer Dom |

BETRIEB UND WARTUNG VON ORGELN
Zur Bedeutung von Orgelwartungsverträgen | Sicherung von Orgeln bei Bau- und Malerarbeiten | Merkblatt zum richtigen Heizen und Lüften | Muster-Orgelwartungsvertrag | Mustersatzung Orgelbauverein | Zur Qualität von Orgelaufnahmen |

ORGELÜBEN
7 Goldene Regeln des Orgelübens | Aspekte des "schlauen" Fingersatzes |

IMPRESSIONEN
2009 | 2008| 2007 |2006 | 2005 | 2004 | 2003 (A) | 2003 (B) | 2002 | 2001 |

ORGELZYKLEN IN TRIER UND HIMMEROD
Orgelzyklen 2009 | Orgelzyklen 2008 |Orgelzyklen 2007 | Orgelzyklen 2006 | Orgelzyklen 2005 | Orgelzyklen 2004 | Orgelzyklen 2003 |

ORGELPUNKT-LESER WÄHLEN DIE BESTEN ORGEL-CDs
April 2009 Januar 2009 Juni 2008 April 2008 Februar 2008 Dezember 2007 Oktober 2007 August 2007 Juli 2007 Mai 2007

TRIERER MUSIKGESCHICHTE
Zwischen Tradition und Fortschritt - Der Trierer Domkapellmeister Wilhelm Stockhausen (PDF) | Bachrezeption in Trier | Zum Cäcilianismus in Trier | Ein altes Palliener Weihnachtslied | Bischof Marx: "Kein Tach ohne Bach" |

BUCHBESPRECHUNGEN
Lexikon Orgelbau | Lexikon der Orgel | Orgelführer Deutschland | Handbuch Orgelmusik | Orgellandschaft Ostfriesland | Die Arp Schnitger-Orgel der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg | Repertorium Orgelmusik | Orgeln in Niedersachsen | Organistenbüchlein | Die Orgel Gottfried Silbermanns | Orgeln in Lothringen | Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins | Orgeln der Neuapostolischen Kirche |

VERSTEIGERUNGEN BEI EBAY

BESTELLMÖGLICHKEITEN UND INTERPRETEN-SUCHE
Bestellmöglichkeit für CDs, Bücher, Noten:
Orgelpunkt Online Shop | Abteiorgel Online Shop | Trier Online Shop | Organisten-Suche bei JPC und Amazon | Links zum Amazon-Musikversand: Französische Orgelmusik | Präludien & Toccaten | Deutsche Barockorgel | Choralvorspiele | Orgelkonzerte |

3. Trierer Orgelnacht

Zum Seitenanfang
Diese Seite drucken