Hermann-Schroeder-Wettbewerb 2003 - Orgelpunkt Trier: Orgel- und Chor Musik an Dom und Konstantin - Basilika. Touristische Sehenswürdigkeiten wie z.B. Porta Nigra und Trierer UNESCO Weltkulturerbe. 31.05.2009 11:04:55

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Hermann-Schroeder-Wettbewerb 2003
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Dritter Orgelwettbewerb um den Hermann-Schroeder-Preis in Trier 2003

Ausschreibung

1.
Der Hermann-Schroeder-Orgelwettbewerb wird veranstaltet von der Hermann-Schroeder-Gesellschaft, den Mosel Festwochen und dem Verein der Freunde und Förderer der Mosel Festwochen.
Er findet im Rahmen der "Internationalen Orgelfestwochen im Kultursommer Rheinland-Pfalz" statt. Der Wettbewerb dient der Förderung junger Organisten und Organistinnen und möchte an die Orgelmusik des Komponisten Hermann Schroeder (1904-1984) heranführen.

2.
Der Wettbewerb findet ab Donnerstag, dem 25. September 2003 (Einspielen
23./24.09.) in Trier (1. und 2. Durchgang in St. Antonius, Finale im Dom)
statt.
Das Finalkonzert am Sonntag, dem 28.09. um 15 Uhr im Dom ist eine öffentliche
Veranstaltung der Mosel Festwochen 2003 und der Internationalen
Orgelfestwochen.
Ausschnitte aus dem Finalkonzert erscheinen auf einer CD.

3.
An diesem Wettbewerb können junge Organisten/Organistinnen bis zur Vollendung
des
35. Lebensjahres (Stichtag 31. Dezember 2002) teilnehmen, die ein
Hauptfachstudium Orgel an einer Musikhochschule oder einem vergleichbaren
Institut mit Erfolg abgelegt haben oder sich in den fortgeschrittenen
Semestern
eines solchen Studiums befinden.

4.
Bewerbungen müssen bis zum 15. Mai 2003 an die Geschäftsstelle der Mosel
Festwochen, Kurgastzentrum, D-54470 Bernkastel-Kues (Tel.: 06531-3000, Fax:
06531-3894, Email: info@moselfestwochen.de) eingereicht werden. Die Bewerbung
erfolgt anhand eines Bewerbungsformulars, das bei der Geschäftsstelle
angefordert
werden kann.

5.
Den Bewerbungen müssen folgende Unterlagen beigefügt werden:
- Darstellung des Lebenslaufes und des beruflichen Werdegangs mit
Zeugniskopien
- Kopie des Identitätsdokuments, aus dem Alter und Wohnort hervorgehen
- ein Lichtbild
- bei Studenten die Empfehlung eines Hochschullehrers
- ggf. Konzertprogramme, Kritiken sowie Nachweise über Teilnahme an anderen
 
      Wettbewerben
- Wettbewerbsprogramm (1. und 2. Durchgang)

6.
Mit der Abgabe seiner Bewerbung erkennt der Bewerber/die Bewerberin die
Bedingungen dieses Wettbewerbes an. Mit der CD-Produktion des Finalkonzertes
erklärt er/sie sich einverstanden.

7.
Nach der Zulassungsentscheidung durch die Jury werden die Teilnehmer offiziell

eingeladen. Nach der Zulassung ist die Teilnahmegebühr in Höhe von 50,00 ?  zu

entrichten. Bei Nichtteilnahme entsteht kein Anspruch auf Rückzahlung der
Teilnahmegebühr.

8.
Am Austragungsort stehen preiswerte Unterkünfte zur Verfügung.

9.
Ausgeschrieben wird ein erster Preis von 2.500,00 EURO, ein zweiter Preis von
1.250,00 EURO und ein dritter Preis von 750,00 EURO; es können zusätzlich bis
zu
zwei Förderpreise von je 250,00 EURO vergeben werden. Zudem erhält der erste
Preisträger je ein Konzertengagement in Trier, in Luxemburg sowie im Raum
Lüttich
und ein Preisträgerkonzert innerhalb der Internationalen Orgelfestwochen im
Kultursommer Rheinland-Pfalz.
Die Jury behält sich eine Teilung und eine Nichtvergabe von Preisen vor.

10.
Der Wettbewerb gliedert sich in einen ersten Durchgang, einen zweiten
Durchgang
und das Finalkonzert, bei dem die Reihenfolge der Preisträger festgestellt
wird.

Die Bewerber / die Bewerberinnen haben zu spielen:

im ersten Durchgang
a)
von Hermann Schroeder
Toccata c-moll op. 5a (Peters)
 
b) von Johann Sebastian Bach
einen schnellen Satz aus einer der sechs Triosonaten

im zweiten Durchgang
a)
eines der nachfolgenden Stücke von Hermann Schroeder:
- Fantasie e-moll op. 5b  (Schott)
- Choralfantasie "O heiligste Dreifaltigkeit" (Schott)
- Praeludium und Fuge über "Christ lag in Todesbanden" (Schott)
- Erste Orgelsonate (Schott)
- Choralpartita "Veni creator spiritus" (Schott)
- Variationen über den tonus peregrinus (Schott)
- Choralpartita "Omnium sanctorum" (Peters)
- Die Marianischen Antiphone (komplett) (Schott)

b)
von Flor Peeters (100. Geburtstag am 4.7.2003)
Variationen und Finale über ein altflämisches Lied op. 20 (Schwann - S 1579)

c)
ein Stück eigener Wahl

im Finalkonzert
a)
nach Auswahl der Jury:
ein Stück von Hermann Schroeder, das der Bewerber / die Bewerberin im ersten
oder
zweiten Durchgang gespielt hat, oder das Stück von Flor Peeters aus dem
zweiten
Durchgang

b) ein neues Stück eigener Wahl, das in technischer Anforderung und zeitlicher

Dauer mit den Stücken des zweiten Durchgangs vergleichbar ist.

11.
Die Reihenfolge des Vorspielens wird von der Jury festgelegt. Jeder Kandidat /

jede Kandidatin erhält vorher eine Übezeit (ca. eine Stunde). Ein Registrant
steht zur Verfügung oder kann mitgebracht werden.

12.
Die Reihenfolge der Preisträger wird nach dem Finalkonzert festgelegt und
bekannt
gegeben. Anschließend werden die Preise überreicht.

13.
Die Jury besteht aus:
Professor Anne Froidebise, Lüttich
Professor Clemens Ganz, Köln (Vorsitz)
Professor Johannes Geffert, Köln
Carlo Hommel, Luxemburg - Kathedralorganist
Josef Still, Trier - Domorganist

Die Jury berät und entscheidet unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die
Entscheidungen der Jury sind unanfechtbar.
 



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