Orgeln im Trierer Dom, Teil 1 - Orgelpunkt Trier: Orgel - und Chor - Musik an Dom und weiteren Trierer Kirchen. Touristische Sehenswürdigkeiten wie z.B. Porta Nigra und Trierer UNESCO Weltkulturerbe. 09.03.2011 19:53:53

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Orgeln im Trierer Dom, Teil 1

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In vier Beiträgen fasste Domorganist Josef Still 1996 im Bistumsblatt PAULINUS die Geschichte der Domorgeln zusammen.

Turbulente Orgelzeiten von 1307  bis 1830
Blasende Engel, Trommeln und drei Orgeln aus zweiter Hand

Zum Glück hat das Trierer Domkapitel stets gewissenhaft Buch geführt über seine Einnahmen und Ausgaben: Sonst wüßten wir wenig über die ersten Orgeln im Trierer Dom. Eine Rechnung aus dem Jahr 1381, der man lange Zeit die erste Erwähnung einer Trierer Domorgel zugeschrieben hat, berichtet über eine Reparatur an einer Orgel mit zwei Bälgen. Ein Benediktiner aus Maria Laach fand 1965 in einer Londoner Bibliothek einen noch älteren Beleg, als er einen „Liber ordinarius“ (ein Meßordnungs-Buch) des Trierer Doms aus den Jahren 1305/1307 untersuchte. Darin fand er die Vorschrift, daß bei der Vesper am Vorabend des Domweihefestes „Orgel und Chöre abwechselnd“ einen Hymnus und das Magnificat vortragen sollten. Wer diese Orgel gebaut hatte und welche Klänge sie von sich gab, liegt völlig im Dunkeln. Daß sie - wie die heutige Hauptorgel - als sogenanntes „Schwalbennest“ an der Nordwand über der Kanzel hing, wird als sicher angenommen, da diese Konstruktion damals allgemein üblich war. Genaueste Berichte in lateinischer Sprache verwahrt das Staatsarchiv in Koblenz zu einer Orgelerweiterung in den Jahren 1387 und 1388: Die vorhandene Orgel wurde aufgestockt und bekam ein Oberwerk mit dem schönen Namen „Angelus“. Gleichzeitig kamen zwei zusätzliche Bälge, eiserne Registerzüge, große bemalte Flügeltüren aus Holz und Leinwand und eine weitere Tastenreihe dazu. Zum letzten Mal wurde diese Orgel 1464 erweitert. Sie verfügte nun über acht Bälge, die über einen raffinierten Mechanismus von einem einzigen Balgtreter bedient werden konnten und über 14 Registerzüge. 

„Durchdryngendt unnd woellgestimpt“

1537 schloß das Domkapitel mit dem aus Saffig bei Koblenz stammenden Peter Bryssiger einen Vertrag über den Neubau einer Orgel. Bryssiger, der in den Niederlanden gearbeitet hatte, war drei Jahre zuvor durch einen großen, gelungenen Orgelumbau in der Koblenzer Florinkirche aufgefallen. Der Trierer Vertrag - in deutsch abgefaßt - und eine dazugehörige originale Registrieranweisung sind für die Musikwissenschaft von großem Wert, da sie neben den Registernamen auch eine komplizierte Mechanik zur Kombination der verschiedenen Klangfarben beschreiben. So geben sie nicht nur Aufschluß über die hohe Orgelbaukunst des 16. Jahrhunderts, sondern auch über das Orgelspiel und die Aufführungspraxis der Musik dieser Zeit. Wir wissen, daß die Orgel 18 Register auf zwei Manualen und Pedal hatte, einen „Vogelgesang“ und außerdem eine „Querpfeife mit der Trommel“. Dazu im Vertrag: „Item eyn durchdryngendt, werkmessig throm, zu trompeten, schalmeyen,swegeln oder zwerchpieffen dynstbaer unnd woellgestimpt“. Wir wissen, wieviel Tasten die einzelnen Klaviaturen hatten und sogar, in welcher Reihenfolge die Registerzüge angeordnet waren.

Neue Orgelwünsche

Im Kölner Dom war 1573 eine Orgel fertig geworden, die drei Manuale und eine ganze Reihe Register mehr besaß als die Trierer Bryssiger-Orgel. Man ließ den Orgelbauer, einen Niederländer namens Arndt von Lampeler, und kurz darauf den Kölner Domorganisten nach Trier kommen und studierte eifrig den Kölner Vertrag. Bald war ein Neubaukonzept entwickelt und auch beschlossen. Weil man sich aber nicht über die Zahlung eines Vorschusses einigen konnte und der Orgelbauer  mittlerweile den Auftrag zu einer noch größeren Orgel im Dom zu Münster bekommen hatte, verlor dieser zunehmend das Interesse an Trier. Zu dem Neubau kam es vorerst nicht.
Erst im Jahr 1590 machte das Domkapitel einen neuen Vorstoß und erteilte dem Orgelbauer Florentius Hocque aus Brabant den Auftrag zu einem Orgelneubau. Hocque hatte lange in Köln gearbeitet und kannte die dortige Domorgel, die es den Trierern so angetan hatte, natürlich gut. So wundert es nicht, daß die 1593 vollendete Orgel mit 25 Registern auf drei Manualen und Pedal dem Kölner Vorbild recht nahe kam. Auch über diese neue Orgel wissen wir gut Bescheid, nicht zuletzt wegen eines recht anschaulichen Mängelberichts von 1617. Sie hatte so luxuriöse Zutaten wie etwa zwei Tremulanten, „Vogelgeschrei, Nachtengall und Brumer (Trommel)“, außerdem zwei Zimbelsterne. Ob man den „zwei blasenden Engeln“ wirklich Töne entlocken konnte, oder ob sie nur Zierrat waren, läßt sich allerdings nicht mehr feststellen. Hocque konnte beim Bau „die Pfeifen und andere Materialia in die itzigen alten Orgel, welche so gut als neu sein“, wiederverwenden. Die Bryssiger-Orgel war ja erst gut fünfzig Jahre alt gewesen. 

Der Brand 1717

Die Orgel von Hocque stand - oder besser: hing - 130 Jahre im Dom und wäre vielleicht noch länger im Gebrauch geblieben, hätte nicht 1717 ein Brand großen Schaden am Dom angerichtet. 

Zwar wurde weder die Hauptorgel, noch die Chororgel direkt von den Flammen ergriffen; die Beschädigungen waren doch so groß, daß der Trierer Orgelbauer Jean Nollet mit einem Neubau beauftragt wurde. Nollet disponierte die Orgel im französischen Barockstil und ließ ihren Umfang auf 35 Register anwachsen. Im Zuge des Orgelbaus wurde auch das Orgelgehäuse samt dem „Laubwerk“, außerdem „alle Engels Undt flügelwerk“ neu angestrichen, vergoldet und versilbert. Ein orgelspielender Trierer Karmeliterpater, der 1727 die Abnahme vornahm, ließ allerdings kaum ein gutes Haar an dem Instrument: viele Pfeifen darin seien „zusahmen geflickt“, auch seien „vielle pfeifen“ gefunden worden, die „ihren rechten lauth nit hatten“.

Zerstörung, Plünderung und eine Orgel aus Himmerod

Im Gefolge der Revolution wurde auch der Dom beim Einmarsch der französischen Armee 1794 im Innern schwer beschädigt. Den Plünderungen fielen Haupt- und Chororgel zum Opfer, da so gut wie alle Metallpfeifen verloren gingen. Vom ganzen Nollet-Werk sollen nur 11 oder 12 ganze Pfeifen und 14 Schallbecher der einstigen Posaune übriggeblieben sein. Das Gehäuse allerdings scheint den Sturm unversehrt überstanden zu haben. 
Ende 1802 bat der neu eingesetzte Bischof Mannay den Präfekten des Saar-Departements um die große Orgel des aufgehobenen Klosters Himmerod. Bereits einen Tag später stimmte dieser zu und  kurz darauf wurde das Instrument übergeben. Mit fast dreißig Fuhrwerken wurde die Orgel im Juni 1803 abgeholt; das Bistumsarchiv weiß zu berichten, daß man nebenbei auch noch die „abgebrochenen überaus schönen Altarblätter“ mit auflud. Die Kostenaufstellung für die Überführung weist noch drei Zentner Stroh zur Verpackung der Orgelteile aus, sowie ein Honorar und einen Krug Wein für zwei Gendarmen, die die Fuhrwerke in Himmerod nach der Beladung bewacht haben. In Trier lagerte man die Teile zunächst einmal ein und beauftragte erst 1807 den Cochemer Orgelbauer Kemp, die Orgel in das alte Schwalbennestgehäuse einzubauen. 

Es zeigte sich jedoch, daß durch den vermutlich unsachgemäßen Abbau der Orgel und die lange Lagerung wichtige Teile Schaden genommen hatten. Obwohl daher einiges ersetzt werden mußte und zusätzliche Bälge aus der Orgel der ebenfalls säkularisierten und später abgebrochenen Trierer Dominikanerkirche eingebaut worden waren, scheint schließlich mit dem Ergebnis niemand glücklich gewesen zu sein. Als die bekannten Orgelbauer Stumm aus Rhaunen im Hunsrück 1812 um ein Gutachten gebeten wurden, kamen sie zu dem niederschmetternden Urteil, daß „von dem 
Werk nichts als das Gehäuse stehen bleiben könne“ und die Orgel neu gebaut werden müsse. Gleichzeitig legten sie ein Angebot zum Neubau vor. So schnell allerdings wurde daraus nichts.
Achtzehn Jahre später, im Jahr 1830, schenkte der preußische König dem Trierer Bischof von Hommer die 30 Register große Stumm-Orgel des ebenfalls aufgehobenen Franziskanerklosters in Wetzlar. Damit entstand eine neue Situation, auch was den Standort anging. Stimmen wurden laut, die Orgel in den Westchor zu stellen. Ein Ende des Schwalbennestes zeichnete sich ab. 
Der neue Platz im Westchor ist das Thema des nächsten Kapitels.
 

„Die Chororgeln“ oder „Noch eine geschenkte Klosterorgel“

Bei der 1996 fertiggestellten Orgel handelt es sich keineswegs um die erste Chororgel des Doms. Mindestens drei Vorgängerinstrumente können belegt oder vermutet werden: So ist 1512 von „einer eigenen Orgel bei dem Altar“ die Rede. Erst knapp dreihundert Jahre später, nämlich 1794, wird wieder von einer kleinen Orgel berichtet, die nach dem Einzug der französischen Armee „von den Franzosen fortgenommen“ worden ist. Da diese als „encore tout neuve“ („noch ganz neu“) bezeichnet wurde, kann es sich wohl nicht um die 1512 erwähnte handeln. Ob die Orgel tatsächlich ganz verschleppt wurde oder nur die Metallpfeifen wie bei der großen, ist zweifelhaft: 1807 nämlich weiß das Bistumsarchiv von einem Verkauf der Reste „der zerstörten sogenannten kleinen Orgel“. Für 26 Taler kaufte der Domorganist Pletz Gehäuse, Windlade und zwei Bälge. 
1802 schließlich wurde die Orgel des säkularisierten Trierer Agnetenklosters in den Dom gebracht.


Man stellte sie auf die linke Empore oberhalb des Kapitelchors. Wer sie ursprünglich gebaut hat, ist nicht bekannt; vermutet wird Johann Michael Stumm. Die zweimanualige Orgel hatte 14 Register und wurde höchstwahrscheinlich von der Seite aus gespielt. 1905 wurde ihr Platz für die neue Hauptorgel gebraucht. Die schöne Barockorgel verkaufte man daher nach Völklingen-Wehrden. Dort schmückt zumindest ihr Gehäuse noch heute die Pfarrkirche St. Josef.

Quellen:
Gustav Bereths: Beiträge zur Geschichte der Trierer Dommusik; Franz Bösken: Zur Geschichte der Trierer Domorgeln nach 1794; Franz Bösken: Die Orgelbauerfamilie Stumm; Hans Klotz: Über die Orgelkunst der Gotik, der Rennaissance und des Barock; Adalbert Kurzeja OSB: Der älteste Liber ordinarius der Trierer Domkirche (Diss. Trier 1966). Archivalien des Bistumsarchivs, Trier.

Josef Still



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