Trierer Orgeln, erbaut 1900-1945, Teil 5 - Orgelpunkt Trier: Orgel - und Chor - Musik an Dom und weiteren Trierer Kirchen. Touristische Sehenswürdigkeiten wie z.B. Porta Nigra und Trierer UNESCO Weltkulturerbe. 09.03.2011 19:53:47

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Trierer Orgeln, erbaut 1900-1945, Teil 5

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Kirche der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf, Kirche der Weissen Väter, St. Helena (Euren), Herz-Jesu

1926 wird eine nicht näher bezeichnete Orgel aus dem Jahr 1890 in der Kirche der Barmherzigen Brüder von der Firma Gerhardt aus Boppard umgebaut, wobei das Werk hierbei eine pneumatische Traktur erhält. Wie aus dem Meldebogen ersichtlich, war zumindest 1944, wahrscheinlich aber auch schon früher, die “Orgelbau-Firma Klais, Bonn/Rh., Kölnstr.” mit der Pflege dieser Orgel betraut. Scheinbar unbeschadet hat auch diese Orgel den Zweiten Weltkrieg überlebt, denn 1957 wird lediglich die Traktur von einer Firma aus der Schweiz elektrifiziert. 1974 wird dieses Instrument jedoch abgebrochen und durch einen Neubau mit mechanischer Schleiflade durch die Firma Klais ersetzt. Das dabei aufgestellte neugotische Gehäuse stammt aus dem Dom zu Eichstätt. 

1928 erhält die Kirche des Missionshauses der Weissen Väter in der Dietrichstraße eine neue pneumatische Stahlhuth-Orgel mit acht Registern, verteilt auf zwei Manuale und Pedal, ähnlich der des Klosters der Ewigen Anbetung. 

Über die Orgel der im neugotischen Stil erbauten Pfarrkirche St. Helena in Trier-Euren heißt es im Meldebogen vom 20. Juni 1944: “Die im Jahre 1874 für die neue Kirche erbaute Orgel, mechanisch, Orgelb. Breidenbach (sic!) Trier, wurde 1929 durch Orgelb. Gerhardt, Boppard umgebaut unter Verwendung brauchbarer Pfeifen. Prospekt war 1926 erneuert worden.” In den Pfarrakten erhalten hat sich ein Schreiben des Pfarrers vom 11. April 1929 an das Bischöfliche Generalvikariat , in dem es heißt: “... Nach eingehender Prüfung hielt der Orgelbauer Gerhardt das Material für durchaus brauchbar. Dies Urteil wird bestätigt durch Herrn Professor Biehle aus Bautzen, der im Auftrage der Regierung ein Gutachten über unsere Orgel abzugeben hatte, da ich mich dorthin gewendet hatte um einen Zuschuss für den Umbau. Ob es Erfolg hat, steht noch aus. Ein Teil der Kosten ist bereits gesammelt, alles soll durch freiwillige Beiträge gesammelt werden. Eine Änderung ist unbedingt nötig, da sie in der jetzigen Verfassung nur mehr von einem Kenner ihrer Eigenarten spielbar ist. Für eine ganz neue Orgel, die nach bereits aus der Zeit meines Vorgängers vorliegenden Plänen von Klais und Späth ungefähr das Doppelte kosten würde, fehlen mir die Mittel.” Vier Monate später hat die “Orgelbaufirma Chr. Gerhardt & Söhne in Boppard ... unter Beibehaltung des früheren, stilvollen Gehäuses und teilweiser Benutzung vorhandenen, älteren Pfeifenmaterials durch Einbau einiger neuer Register ... die frühere Orgel rein pneumatisch umgebaut und damit ein Orgelwerk geschaffen, das noch auf Jahrzehnte vollwertige Dienste leisten wird”, so das Ergebnis der von Pfr. Schroeder aus St. Gervasius durchgeführten Revision der Orgel. Auch enthält sein Bericht vom 16. August 1929 Informationen über Registerzahl und technische Ausstattung, nach der das Werk im Gegensatz zu den Angaben des Meldebogens “21 klingende Register und ein Transmissionsregister (Echobass aus Bordun16’)”, weiterhin “Manual- u. Suboctavkoppel II I”, eine “durchgeführte Superoctavkoppel” sowie “Freie Kombination, feste Kombinationen (P. MF. F. Tutti), Zungenabsteller, Rollschweller u. Pianopedal” hatte. Auch wenn in den Morgenstunden des 8. Dezember 1944 eine schwere Granate die Kirche traf und große Teile des Dachstuhls und der Gewölbe im Mittel- und rechten Seitenschiff zerstörte, so hatte die Orgel hierbei keinen Schaden erlitten. In der Festschrift zum 75jährigen Jubiläum der Pfarrkirche St. Helena (18./19.8.51) heißt es unter der Überschrift "Und neues Leben blüht in den Ruinen, daß die Pfarrei “an Pfingsten 1945 und noch einmal am Helenentag eine stimmungsvolle Erstkommunion halten” konnte. “Bei günstigem Wetter wurden Hochamt und Spätmesse auf dem alten Friedhof neben der Pfarrkirche an dem Friedhofskreuz unter den gewaltigen Linden gefeiert. Dabei konnte sogar die Orgel der Pfarrkirche, die völlig unversehrt erhalten geblieben, benutzt werden, und die Vögel in den Linden gaben ihre Begleitung dazu” . 

Ebenfalls im Jahre 1929 erhielt die nach Plänen des damaligen Dombaumeisters Wirtz im neu-gotischen Stil erbaute Kirche St. Barbara Herz Jesu ein neues Orgelwerk der Firma Gebrüder Späth aus Ennetach-Mengen. Ob es sich hierbei jedoch um die erste Orgel dieser 1896 geweihten Kirche handelt ist fraglich, denn in einem Schreiben des Pfarrers von St. Gervasius vom 16. April 1923 an einen Herrn Kastor heißt es: “In der Sitzung vom 15. Oktober 21 wurde beschlossen: Der Küster von Herz-Jesu erhält ein Fixum von jährlich 3600 M. und für den Organistendienst in der Frühmesse und Christenlehre Sonntags pro Jahr 300 M. ... In der gleichen Sitzung wurde beschlossen, dem Balgtreter Philippi von Herz Jesu pro Jahr ein Honorar von 500 M. zu zahlen. Derselbe amtiert seit 1. September.” Desweiteren sind im Lagerbuch von St. Gervasius für die Jahre 1901 und 1902 Ausgaben für den “Organist Rektor Leven” verzeichnet, sowie am 28. November 1907 ein Betrag von 8,30 M., der an den Saarburger Schreiner Hitzmann für eine Orgelbank gezahlt wurde. Höchstwahrscheinlich besaß man aber nur ein größeres Harmonium, evtl. auch eine Leihorgel, ähnlich wie etwa in St. Martin. 

Eine Orgel aus der Erbauungszeit der Kirche existierte jedenfalls nicht, denn das Angebot der Firma Späth aus Ennetach-Mengen vom 9. Juni 1927 für eine neue Orgel mit 20 Registern plus einer Transmission sieht weder eine Inzahlungnahme einer möglicherweise vorhandenen Orgel noch die Übernahme brauchbarer Teile daraus vor. Dieses maschinengeschriebene Angebot ist handschriftlich um die beiden Register Waldflöte 2’ im I. Manual und Contrabass 16’ im Pedal ergänzt. Hierauf beruft sich schließlich auch der Vertrag, der am 26. Oktober 1928 zwischen der Firma Späth und der Pfarrgemeinde St. Barbara Herz Jesu Trier geschlossen wird. Der Anschaffungspreis betrug 18000 Goldmark. Unter dem Punkt “Besondere Vereinbarungen” werden die Zahlungsmodalitäten näher erläutert: “Zahlungsbedingungen: Bei Ablieferung der Orgel wird dem Orgelbaumeister die Summe von 5000 Mark angezahlt; dabei ist nach Erklärung der Orgelbaumeister z. Zeit G.M = R.M; die jährliche Ratenzahlung der Kaufsumme wird auf 5000 Mark festgesetzt.” Vom Generalvikariat wird die Anschaffung einer neuen Orgel jedoch erst am 5. November 1928 genehmigt. Im Schreiben an Pfarrer Cramer heißt es : “Die Anschaffung einer neuen Orgel wird genehmigt in der Unterstellung, dass die Kostendeckung, über die in Ihrer Eingeabe keinerlei Mitteilung gemacht ist, gesichert ist. Mit der Disposition ist unser Sachverständiger einverstanden. Er empfiehlt Ihnen, im II. Manual ein weiteres 4’-Register und eine gemischte Stimme zu disponieren.” Wie aus dem Meldebogen von 1944 hervorgeht, blieb es allerdings bei der Empfehlung des Sachverständigen, denn die darin aufgeführte Disposition entspricht dem ursprünglichen Angebot, wenngleich das Transmissionsegister Zartbass 16’ im Pedal nicht eigens vermerkt ist. In einem Schreiben, das ebenfalls vom 9. Juni 1927 datiert, schickt die Firma Späth ein weiteres Angebot, diesmal über “3 gotische Gehäuseentwürfe”, an Pfarrer Cramer, wovon aber scheinbar keines davon zur Ausführung kam. Statt dessen plazierte man wohl das gesamte Werk in dem ursprünglich vorgesehenen Schwellkasten im Turmraum. Der Spieltisch stand in einer Entfernung von ca. vier Metern unmittelbar an der Emporenbrüstung, wobei der Organist was damals wohl eher ungewöhnlich war mit dem Rücken zum Altar saß. Die Weihe der Orgel fand statt am Sonntag, dem 21. April 1929, um 18.00 Uhr. Laut Zeitungsbericht lauschten an diesem Abend “wohl 1500 Menschen gespannt und gefesselt den Worten des Festpredigers.” Nach der Weihe durch Domprobst Prälat Mause tat die “Welt der Töne” sodann “ihre Tore auf” und die Klänge der Orgel rauschten zum ersten Mal unter den Händen von Musiklehrer Rektor Johann Caspers “durch den weiten Raum der Herz-Jesu-Kirche”. Abschließend resümiert der Verfasser dieses Artikels: “Die Firma Späth hat sich ein Denkmal gesetzt auch für spätere Zeiten. Der Pfarrei St. Barbara aber gereicht es zur Ehre und besonders dem arbeitsfrohen Pfarrer Cramer zur Freude, daß in so kurzer Zeit unter diesen Opfern das Werk nun geworden. Möge die Orgel diese Opfer entlohnen, indem sie mit uns betet und singt und weint und jubelt.” Vermutlich blieb auch diese Orgel von den Kriegzerstörungen nicht verschont. Dennoch gibt ein undatiertes, loses Blatt im Pfarrarchiv von Herz Jesu mit der Überschrift “Neue Disposition der Orgel in der Herz Jesu Kirche” einige Rätsel auf. Die darauf abgedruckte Disposition zeigt im Kernbestand die Orgel von 1929, doch aufgehellt durch Register wie Oktave 2’ und Quinte 2 2/3’ im I. Manual sowie Prinzipal 4’, Sesquialter 2fach und Scharf 3-4fach im II. Manual. Im Pedal sind vier Register in der 8’-, 4’und 2’-Lage hinzugekommen. Desweiteren sind Register umgesetzt bzw. ausgetauscht. Alle Änderungen sind jeweils durch eine kleines Häkchen neben dem Registernamen kenntlich gemacht. Hat man hier bereits vor dem Krieg aus welchen Gründen auch immer an einen Umbau gedacht oder hat die Orgel den Krieg doch mehr oder weniger unbeschadet überstanden, so daß man bei einem geplanten Neubau hätte auf Vorhandenes zurückgreifen können? Wie dem auch sei, am 31. März 1957, dem Sonntag “Laetare”, fand erneut eine Orgelweihe statt.

Orgelbau Sebald, Eduard Sebald (l.) und Nachfolger Rudolf Oehms (2. v.l.)

Dieses dreimanualige Instrument mit insgesamt 35 Registern stammt von der Trierer Orgelbaufirma Eduard Sebald, die ihren Firmensitz bis zur Auflösung 1992 in unmittelbarer Nähe der Kirche hatte. Der Prospekt dieser elektro-pneumatischen Kegelladenorgel ist nach einem Entwurf des Architekten Prof. Thoma, der auch für den Wiederaufbau der Kirche verantwortlich war, gestaltet. Bei der neuerlichen Umgestaltung der Kirche zu Beginn der 90er Jahre wurde die Orgel einer Generalsanierung unterzogen. Dabei wurden auch zwei Register in Haupt- und Schwellwerk gegeneinander ausgetauscht.

Wolfgang Valerius



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